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  1. What's new in this club
  2. JEHOVA IST LIEBE ❤ .•*¨`*•..¸♥☼♥¸.•*¨`*•. ❤
  3. Guten Morgen an alle! ~~~ Jehova segne unseren Tag! ♡ " auch im Alter wird es viel Frucht geben. Sie werden weiterhin stark und voller Leben sein. " - Psalm 92:14 ❤ .•*¨`*•..¸♥☼♥¸.•*¨`*•. ❤
  4. Mittwoch, 6. März 2019 Menschen, die Jehova suchen, können alles verstehen (Spr. 28:5) Da Noah Jehova gut kannte, entwickelte er Vertrauen zu Gott und konnte weise handeln. Das war ein Schutz für ihn, vor allem in geistiger Hinsicht. Weil er sich eng an Gott hielt, suchte er nicht die Freundschaft gottloser Menschen. Er fiel auch nicht auf die Dämonen in Menschengestalt herein, die mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten leichtgläubige, gottlose Menschen bestimmt beeindruckten. Vielleicht wurden sie sogar vergöttert (1. Mo. 6:1-4, 9). Noah wusste auch: Die Menschen sollten sich vermehren und die Erde füllen (1. Mo. 1:27, 28). Es muss ihm daher klar gewesen sein, dass sexuelle Beziehungen zwischen Frauen und materialisierten Engeln unnatürlich und falsch waren. Das wurde noch deutlicher, als daraus unnatürliche Nachkommen hervorgingen. Schließlich warnte Gott Noah vor einer weltweiten Flut. Aus Glauben baute Noah die Arche und rettete so seine Familie (Heb. 11:7). w18.02 9 Abs. 8 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/3/6
  5. Ich postete diese story vor einigen Jahren in unserem Forum Ein schönes Zeugnis für unseren Gott Jehova. DANKE, unser lieber Bruder Morgan Jr. Ngongang Die Geldbörse eines Geschäftsmannes war im Auto verrutscht u. wurde nach 12 J. von einem Afrikan. Zeugen Jehova's gefunden! Der Bruder bekam 170 € Finderlohn von den 13,000 Schilling Inhalt. Eingeladen wurde er auch, weil er SO ehrlich war! Eine schöne Erfahrung, die sogar im TV gezeigt wurde....
  6. Dienstag, 5. März 2019 Glücklich ist das Volk, dessen Gott Jehova ist! (Ps. 144:15) Wir leben in einer ganz besonderen Zeit der Menschheitsgeschichte. Wie in der Bibel vorausgesagt, sammelt Jehova „eine große Volksmenge . . . aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen“ ein. Sie bildet „eine mächtige Nation“ von mehr als acht Millionen glücklichen Menschen, die Gott „Tag und Nacht“ heiligen Dienst darbringen (Offb. 7:9, 15; Jes. 60:22). Noch nie gab es so viele, die Gott und ihren Nächsten lieben gelernt haben. Wie in der Bibel für unsere Zeit aber auch vorausgesagt wurde, würden sich Menschen, die Gott entfremdet sind, durch eine fehlgeleitete Liebe auszeichnen — selbstsüchtige Liebe. Der Apostel Paulus schrieb: „In den letzten Tagen werden . . . die Menschen . . . sich selbst und das Geld lieben. Sie werden . . . das Vergnügen lieben statt Gott“ (2. Tim. 3:1-4, NW, 2013). Ichbezogene Liebe passt nicht zu christlicher Liebe; sie steht im Gegensatz zu ihr. Vielmehr fördert sie ein selbstsüchtiges Klima, mit dem man „schwer fertig wird“. w18.01 22 Abs. 1, 2 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/3/5
  7. Montag, 4. März 2019 Werdet erneuert in der Kraft, die euren Sinn antreibt (Eph. 4:23) Als wir Diener Gottes wurden, haben wir uns grundlegend geändert. Das hat sich auf jeden Bereich unseres Lebens ausgewirkt. Mit der Taufe hören diese Veränderungen nicht auf. Da wir nicht vollkommen sind, müssen wir alle weiter an unserer geistigen Gesinnung arbeiten (Phil. 3:12, 13). Fragen wir uns, ganz gleich wie alt wir sind: „Mache ich geistige Fortschritte? Wird meine Persönlichkeit der des Christus immer ähnlicher? Wie denke ich beispielsweise über die Zusammenkünfte und wie verhalte ich mich dort? Was verraten meine Gespräche über meine Prioritäten? Was lassen meine Studiengewohnheiten und mein Äußeres erkennen? Wie reagiere ich auf Rat? Wie gehe ich mit Versuchungen um? Habe ich mich zu einem reifen Christen entwickelt oder bin ich bei den Grundwahrheiten stehen geblieben?“ (Eph. 4:13). Die Antworten auf diese Fragen sind ein Gradmesser für unseren Fortschritt. w18.02 24 Abs. 4, 5 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/3/4
  8. Sonntag, 3. März 2019 Geht und macht Jünger aus Menschen (Mat. 28:19, 20) Die Bibel legt kein Alter für die Taufe fest. Das griechische Wort, das in Matthäus 28:19 mit „macht Jünger“ übersetzt wurde, bezieht sich auf das Lehren mit einer bestimmten Absicht, nämlich Schüler oder Jünger zu machen. Ein Jünger ist jemand, der Jesu Lehren kennenlernt, sie versteht und entschlossen ist, sie zu halten. Eltern sollten ihre Kinder daher von klein auf mit dem Ziel lehren, getaufte Jünger Christi zu werden. Auch wenn sich ein Kleinkind natürlich nicht für die Taufe eignet, zeigt die Bibel doch, dass selbst verhältnismäßig kleine Kinder biblische Wahrheiten verstehen und schätzen können. Timotheus zum Beispiel machte sich die Wahrheit in jungen Jahren zu eigen. Sein Glaube war unerschütterlich (2. Tim. 1:5; 3:14, 15). Mit ungefähr 20 war Timotheus ein Jünger Christi und kam für besondere Aufgaben infrage (Apg. 16:1-3). w18.03 9 Abs. 4, 5 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/3/3
  9. Samstag, 2. März 2019 Jehova will nicht, dass irgendjemand vernichtet wird (2. Pet. 3:9) Eine der größten Prüfungen für manche Eltern hat mit dem Verhalten gegenüber einem ausgeschlossenen Kind zu tun. Eine Mutter, deren ausgeschlossene Tochter von zu Hause auszog, gibt zu: „Ich suchte nach Schlupflöchern in unseren Veröffentlichungen, um mit meiner Tochter und mit meiner Enkelin Zeit zu verbringen.“ Dann sagt sie: „Aber mein Mann erklärte mir liebevoll, dass wir es nicht mehr in der Hand haben, wie es mit unserem Kind weitergeht, und dass wir uns nicht einmischen dürfen.“ Einige Jahre später wurde die Tochter wiederaufgenommen. „Sie hat großen Respekt vor meinem Mann und mir, weil wir Gott gehorcht haben“, sagt die Mutter. Hast du ein ausgeschlossenes Kind? Vertraust du dann „auf Jehova mit deinem ganzen Herzen, und stützt dich nicht auf deinen eigenen Verstand“? (Spr. 3:5, 6). Vertraue Jehova und folge seiner Anleitung, selbst wenn es schmerzlich ist. Arbeite in Erziehungsfragen immer mit Jehova zusammen, nicht gegen ihn. w18.03 31 Abs. 12, 13 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/3/2
  10. Freitag, 1. März Achtet in Demut die anderen höher als euch selbst (Phil. 2:3) Gibt es in deiner Versammlung jemand, mit dem du nicht so gut zurechtkommst? Oder hat dich jemand verletzt und du kannst die Sache nicht vergessen? Wenn du nichts dagegen tust, dann wird sich dieses Gefühl eher noch verfestigen. Die Bibel rät uns zu Gastfreundschaft, um das Verhältnis zu anderen zu verbessern — das schließt sogar Feinde ein (Spr. 25:21, 22). Jemand einzuladen kann Spannungen verringern. Man lernt die wertvollen Eigenschaften des anderen kennen — Eigenschaften, die Jehova gesehen hat, als er die Person zu sich zog (Joh. 6:44). Eine Einladung, die unerwartet kommt und aus Liebe ausgesprochen wird, kann der Beginn einer Freundschaft sein. Wie können wir unsere Liebe vertiefen? Eine Möglichkeit ist, die Worte des Tagestextes umzusetzen. Wenn wir herausfinden, worin uns unsere Brüder überlegen sind — im Glauben, im Ausharren, im Mut oder in anderen Eigenschaften — vertieft das unsere Liebe zu ihnen. Aus dieser Liebe heraus können wir Gastfreundschaft erweisen, die aufrichtig ist und eine heilende Wirkung hat. w18.03 17 Abs. 18, 19 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/3/1
  11. Donnerstag, 28. Februar 2019 Entwickelt ein Verlangen nach der unverfälschten Milch, die zum Wort gehört, damit ihr durch sie zur Rettung heranwachsen mögt (1. Pet. 2:2) Fleischlich gesinnten Menschen fällt es schwer, eine ausgeglichene Ansicht zu materiellen Dingen zu haben. Warum? Weil ihre geistige Wahrnehmung getrübt ist (1. Kor. 2:14). Ist ihr Urteilsvermögen erst einmal beeinträchtigt, fällt es ihnen immer schwerer, zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden (Heb. 5:11-14). Bei einigen gerät der Wunsch nach materiellen Dingen außer Kontrolle; er wird unersättlich (Pred. 5:10). Doch es gibt ein Gegenmittel, um nicht von materialistischem Denken angesteckt zu werden: regelmäßig eine gesunde Dosis von Gottes Wort. Jesus dachte über Aussprüche Gottes nach, was ihm half, Versuchungen zu widerstehen. Auch uns gelingt es eher, materialistischen Wünschen zu widerstehen, wenn wir biblische Grundsätze anwenden (Mat. 4:8-10). Daran kann Jesus erkennen, dass wir ihn mehr lieben als materielle Dinge. w17.05 26 Abs. 17 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/28
  12. Mittwoch, 27. Februar 2019 Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen (2. Thes. 3:10) Zeigen sich geflohene Brüder dankbar und sind nicht fordernd, fördert das bei den Brüdern vor Ort die Freude am Geben. Dauerhaft auf die Großzügigkeit anderer angewiesen zu sein, mag allerdings am Selbstwertgefühl der Flüchtlinge nagen und ihr Verhältnis zu anderen Brüdern belasten (2. Thes. 3:7-9). Trotzdem brauchen sie praktische Hilfe. Das erfordert nicht viel Geld, sondern vor allem Zeit und Aufmerksamkeit. Es mag um so einfache Dinge gehen, wie ihnen zu zeigen, wie man öffentliche Verkehrsmittel nutzt, Lebensmittel gut und günstig einkauft oder wie und wo sie gegebenenfalls Arbeit finden können. Noch wichtiger ist aber, diese Brüder voll ins Versammlungsgeschehen einzubeziehen. Vielleicht können wir ihnen anbieten, mit uns zu den Zusammenkünften zu fahren. Erklären wir ihnen, wie sie die Menschen im Gebiet mit der Königreichsbotschaft ansprechen können, und nehmen wir sie mit in den Dienst. w17.05 5 Abs. 11, 12 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/27
  13. Dienstag, 26. Februar 2019 Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn (Mat. 22:37) Wenn wir Jehova innig lieben, fällt es uns leichter, seine Gebote zu befolgen, auszuharren und das Böse zu hassen (Ps. 97:10). Satan und seine Welt wollen unsere Liebe zu Gott allerdings untergraben. Die Welt um uns herum hat eine verdrehte Ansicht über Liebe. Statt den Schöpfer zu lieben, sind Menschen „eigenliebig“ (2. Tim. 3:2). Die von Satan beherrschte Welt fördert „die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und die auffällige Zurschaustellung der Mittel, die jemand zum Leben hat“ (1. Joh. 2:16). Der Apostel Paulus warnte Mitchristen davor, dem Fleisch nachzugeben, und sagte: „Das Sinnen des Fleisches bedeutet Tod, . . . weil das Sinnen des Fleisches Feindschaft mit Gott bedeutet“ (Röm. 8:6, 7). Wer sein Leben nach materiellen Dingen oder sexuellen Begierden ausrichtet, wird am Ende enttäuscht und tief verletzt sein (1. Kor. 6:18; 1. Tim. 6:9, 10). w17.05 18 Abs. 5, 6 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/26
  14. Der Wille Jehovas ist, dass ALLE Menschen jeder Klasse ihn kennenlernen ❤ .•*¨`*•..¸♥☼♥¸.•*¨`*•. ❤
  15. Montag, 25. Februar 2019 Wenn ich nur meinen Lauf und den Dienst vollenden kann (Apg. 20:24) Wer seinen Dienst schätzt, predigt wie der Apostel Paulus auch unter Verfolgung weiter (Apg. 14:19-22). In den 1930er- und frühen 1940er-Jahren stießen unsere Brüder in den Vereinigten Staaten auf heftigen Widerstand. Doch wie Paulus blieben sie standhaft und predigten weiter. Es wurden viele Rechtskämpfe geführt, um unser Recht zu predigen zu schützen. 1943 sagte Bruder Nathan Knorr in Verbindung mit einem Erfolg beim Obersten Bundesgericht der Vereinigten Staaten: „Die Erfolge sind eurem Einsatz zu verdanken. . . . Es ist dieser Erfolg des standhaften Volkes des Herrn, der schließlich zu dieser Entscheidung führt“. Unsere Liebe zum Dienst kann tatsächlich Verfolgung bezwingen. Betrachten wir den Dienst als kostbares Geschenk von Jehova, geben wir uns nie damit zufrieden, nur auf Stunden zu achten. Wir tun alles, um „gründlich Zeugnis abzulegen für die gute Botschaft“ (2. Tim. 4:5). w17.06 11-12 Abs. 11, 12 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/25
  16. Schau ins Baby-Gesicht... Es erfreut sich an Caleb & Sophia, in der Versammlung ❤♥☼♥❤
  17. Satan bittet NIE um Vergebung !! ( übersetzt...) Dass sich niemand für Missverständnisse eignet. Die katholische Sekte entschuldigt sich öffentlich in ihrem Bischofskongreß für die Pest von Pädophilen in ihren Reihen. Früher wie später wird es wie Babylon die Große aussehen, Absichten verbergen. Wir werden sehen... *Kirche und Pädophilie* Eine theologische Analyse von Bischof Andreas Laun (Salzburg) Die Skandale von Priestern, die als Kinderschänder angezeigt wurden, haben einen schweren Schock in der Kirche ausgelöst. Dazu Johannes Paul II.: “Der Missbrauch junger Menschen ist ein schweres Symptom einer Krise, die nicht nur die Kirche sondern auch die Gesellschaft als Ganzes in Mitleidenschaft zieht. Es ist eine tief verwurzelte Krise der sexuellen Moral, ja sogar der menschlichen Beziehungen, und ihre Hauptopfer sind die Familien und die jungen Menschen." Zur Klärung bedarf es zuerst eines Blickes auf die empirische Realität der Pädophilie, dann erst ist eine theologische Stellungnahme möglich. A. Empirischer Befund Als Theologe kann ich bezüglich der empirisch-psychologisch beschreibbaren Pädophilie nur wiedergeben, was ich von anderen, nämlich Fachleuten, gelernt habe. Aus diesen Informationen ergibt sich folgendes Bild: 1. Was ist Pädophilie? Unter Pädophilie versteht man das Verlangen von Erwachsenen (vor allem Männern), zu einem Kind eine erotisch betonte und auch sexuelle gelebte Beziehung aufzubauen. Dabei begehren die meisten pädophilen Männer nicht geschlechts-unabhängig ein „Kind“, sondern einen Buben. Zu unterscheiden von Pädophilie ist die Päderastie: Darunter versteht man - in Abgrenzung zur Pädophilie – die Neigung von Männern, Liebesbeziehungen mit Sexualkontakten zu männlichen Jugendlichen zu suchen. Man spricht auch von Ephebophilia. 2. Unterscheidungen Auch auf dem Gebiet der Pädophilie gilt es, die verschiedenen „Fälle“ sorgfältig zu unterscheiden: a. Die eigentliche „Pädophilie“ Im heute üblichen Sinn des Wortes sind pädophile Menschen, die sich von Kindern sexuell angezogen fühlen. Das Gefährliche ist: Diese Menschen fühlen wie Kinder, aber sie haben die Sexualität eines Erwachsenen und glauben, dem Kind mit ihrer Zuwendung Gutes zu tun. b. Das Kind als Ersatzobjekt In anderen Fällen ist das Kind nur Ersatz-Objekt für einen erwachsenen Sexualpartner, der aber nicht erreichbar ist: Näheres hier.... http://www.kath.net/news/2707
  18. Satan bittet NIE um Vergebung !! ( übersetzt...) Dass sich niemand für Missverständnisse eignet. Die katholische Sekte entschuldigt sich öffentlich in ihrem Bischofskongreß für die Pest von Pädophilen in ihren Reihen. Früher wie später wird es wie Babylon die Große aussehen, Absichten verbergen. Wir werden sehen... *Kirche und Pädophilie* Eine theologische Analyse von Bischof Andreas Laun (Salzburg) Die Skandale von Priestern, die als Kinderschänder angezeigt wurden, haben einen schweren Schock in der Kirche ausgelöst. Dazu Johannes Paul II.: “Der Missbrauch junger Menschen ist ein schweres Symptom einer Krise, die nicht nur die Kirche sondern auch die Gesellschaft als Ganzes in Mitleidenschaft zieht. Es ist eine tief verwurzelte Krise der sexuellen Moral, ja sogar der menschlichen Beziehungen, und ihre Hauptopfer sind die Familien und die jungen Menschen." Zur Klärung bedarf es zuerst eines Blickes auf die empirische Realität der Pädophilie, dann erst ist eine theologische Stellungnahme möglich. A. Empirischer Befund Als Theologe kann ich bezüglich der empirisch-psychologisch beschreibbaren Pädophilie nur wiedergeben, was ich von anderen, nämlich Fachleuten, gelernt habe. Aus diesen Informationen ergibt sich folgendes Bild: 1. Was ist Pädophilie? Unter Pädophilie versteht man das Verlangen von Erwachsenen (vor allem Männern), zu einem Kind eine erotisch betonte und auch sexuelle gelebte Beziehung aufzubauen. Dabei begehren die meisten pädophilen Männer nicht geschlechts-unabhängig ein „Kind“, sondern einen Buben. Zu unterscheiden von Pädophilie ist die Päderastie: Darunter versteht man - in Abgrenzung zur Pädophilie – die Neigung von Männern, Liebesbeziehungen mit Sexualkontakten zu männlichen Jugendlichen zu suchen. Man spricht auch von Ephebophilia. 2. Unterscheidungen Auch auf dem Gebiet der Pädophilie gilt es, die verschiedenen „Fälle“ sorgfältig zu unterscheiden: a. Die eigentliche „Pädophilie“ Im heute üblichen Sinn des Wortes sind pädophile Menschen, die sich von Kindern sexuell angezogen fühlen. Das Gefährliche ist: Diese Menschen fühlen wie Kinder, aber sie haben die Sexualität eines Erwachsenen und glauben, dem Kind mit ihrer Zuwendung Gutes zu tun. b. Das Kind als Ersatzobjekt In anderen Fällen ist das Kind nur Ersatz-Objekt für einen erwachsenen Sexualpartner, der aber nicht erreichbar ist: Näheres beim LINK... http://www.kath.net/news/2707
  19. Sonntag, 24. Februar 2019 Du bist würdig, Jehova, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht zu empfangen, weil du alle Dinge erschaffen hast (Offb. 4:11) Gottes Souveränität ist rechtmäßig. Seine Herrschaft ist die beste und sie verdient unsere uneingeschränkte Unterstützung. Warum? Weil Jehova alle Dinge erschaffen hat. Daher hat er das uneingeschränkte Recht, über Menschen und Geistwesen zu regieren. Der Teufel hat nichts erschaffen. Er hat somit keinen Anspruch auf die universelle Herrschaft. Sowohl er als auch das erste Menschenpaar waren anmaßend, als sie gegen Jehovas Souveränität rebellierten (Jer. 10:23). Natürlich hatten sie einen freien Willen und konnten sich für die Unabhängigkeit von Gott entscheiden. Aber hatten sie das Recht dazu? Nein. Der freie Wille erlaubt es dem Menschen, täglich viele Entscheidungen zu treffen. Doch er berechtigt nicht dazu, gegen den Schöpfer und Lebengeber zu rebellieren. Sich gegen Jehova zu stellen ist eindeutig ein Missbrauch des freien Willens. Als Menschen brauchen wir Jehovas gerechte Herrschaft. w17.06 27-28 Abs. 2-4 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/24
  20. Samstag, 23. Februar 2019 Er hat die Riegel deiner Tore stark gemacht; er hat deine Söhne in deiner Mitte gesegnet. Er setzt Frieden in dein Gebiet (Ps. 147:13, 14) Mit der Wiederherstellung Jerusalems im Sinn pries der Psalmist Jehova mit den obigen Worten. Wie gut es dem Psalmisten tat zu wissen, dass Gott die Stadttore befestigen und seine Diener schützen würde! Vielleicht gibt es etwas, was dir Sorgen macht. Jehova kann dir die Weisheit geben, richtig damit umzugehen. Der Psalmist sagte über seinen Gott: „Er sendet seine Rede zur Erde; mit Eile läuft sein Wort. Er gibt Schnee wie Wolle; Reif streut er so wie Asche. Er wirft sein Eis wie Brocken.“ Dann stellt der Psalmist die Frage: „Wer kann bestehen vor seiner Kälte?“, und fügt hinzu: „Er sendet sein Wort aus und schmilzt sie“ (Ps. 147:15-18). Unser unendlich weiser und allmächtiger Gott, der Gewalt über Hagel und Schnee hat, kann dir helfen, jedes Hindernis zu überwinden. w17.07 20 Abs. 14, 15 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/23
  21. Freitag, 22. Februar 2019 Ertötet die Glieder eures Leibes, die auf der Erde sind, in Bezug auf Unreinheit (Kol. 3:5) Im griechischen Urtext hat der Begriff für „Unreinheit“ eine umfassende Bedeutung und schließt weit mehr ein als sexuelle Sünden. Er kann sich auf schädliche Gewohnheiten beziehen wie das Rauchen oder das Erzählen unanständiger Witze (2. Kor. 7:1; Eph. 5:3, 4). Worauf noch? Auf unreines Verhalten einer Person im Geheimen wie das Lesen von sexuell anregenden Texten oder das Ansehen von Pornografie, was zu der unreinen Gewohnheit der Masturbation führen kann. Wer sich ständig Pornografie ansieht, verliert die Kontrolle über „sexuelle Gelüste“, was sexsüchtig machen kann. Wie Forscher erklären, weisen Personen, die zugaben, einen unwiderstehlichen Drang nach Pornografie zu haben, die gleichen Symptome von Abhängigkeit auf wie Alkoholiker und Drogensüchtige. Es überrascht nicht, dass regelmäßiger Pornografiekonsum schädlich ist. Er führt zu tief sitzenden Schamgefühlen, verminderter Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz, einem unglücklichen Familienleben sowie zu Scheidung und Selbstmord. w17.08 19 Abs. 8, 9 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/22
  22. https://www.jw.org/de/publikationen/buecher/kongressprogramm-2019/ Kongressprogramm 2019 Das Programm für den regionalen Kongress der Zeugen Jehovas, der 2019 unter dem Motto steht: Die Liebe versagt nie! ❤ .•*¨`*•..¸♥☼♥¸.•*¨`*•. ❤
  23. Donnerstag, 21. Februar 2019 Jehova verhieß Abraham, als er noch kein Kind hatte, ihm und seinem Samen nach ihm, das Land zum Besitz zu geben (Apg. 7:5) Erst 430 Jahre nachdem Abraham den Euphrat überquert hatte, wurde aus seinen Nachkommen eine Nation, die das Land in Besitz nehmen sollte (2. Mo. 12:40-42; Gal. 3:17). Abrahams Geduld beruhte auf seinem Glauben an Jehova; deswegen war er bereit zu warten (Heb. 11:8-12). Abraham wartete gern, auch wenn er nicht die vollständige Erfüllung der Verheißung erlebte. Wie er sich doch freuen muss, wenn er auf einer paradiesischen Erde wieder aufersteht! Er wird staunen, wie oft in der Bibel von ihm und seinen Nachkommen die Rede ist. Es wird ihn begeistern zu erfahren, welch wichtige Rolle er bei der Verwirklichung des Vorsatzes Gottes in Bezug auf den verheißenen Nachkommen spielte. Mit Sicherheit wird er sagen: Das lange Warten hat sich gelohnt! w17.08 5-6 Abs. 10, 11 https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/21
  24.  




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    • It is worth a simulated launch, I guess—presenting the idea—but I’m glad that it blew up on the pad. It would have been lost on most people. Relatively few catch the implications of anything. They take it at face value—“Space: The final frontier: these are the voyages of the Starship Enterprise—it’s continuing mission: to seek out new world’s, to boldly go where no man has gone before.” On a flight to Damascus, Bill had a vision of such. Some odd fellow that he took for an angel presented the idea to him right there on the Shatner wing. Like Paul, it disoriented him completely for a time, and the other passengers heard of the disturbance, sure enough, but witnessed nothing themselves. As a boy, I never once trembled when they launched a rocket from Cape Canaveral. I always took it in the spirit of advancing technology, advancing exploration. It’s one of the few accomplishments of men that has NOT been quickly put to military use, as airplanes were.  In contrast, WWI was not only perceived by just about everyone, but it was instantly perceived as a negative. Probably that’s what the other—how many were there then—GB members pointed out, sending Bert and his co-astronauts scuttling off to the pantry for a donut. Robocalls from the cloud, on the other hand, ARE perceived as an instant evil, as any time-share owner in the Everglades knows.
    • If you think they use it for their own purposes then why do you donate?  That is not logical. It depends on what you define as own purposes, private purposes, public purposes, necessities, etc.  I think you really should be more thankful to be associated with the organization and what it does for us.
    • My donations are always by check, and written thereon is "for local needs". It's like paying taxes, some of which are used to make hydrogen bombs, and ICBMs. Not my problem. Jesus and the Apostles needed NONE of those things you mentioned, Arauna. If you are NOT inspired of God, as the GB admits they are not ( February 2017 Watchtower), you do need all of those things you mentioned. They are actually essential, as I would freely admit. .... and HEY!, I am just guessing about all of this ... as is everyone else. And Arauna .... did you get NOTHING out of the "Follow Jesus" Assemblies? Jesus set the example . We are either following that example, or ..... WE ARE NOT. The fact of the matter is that the GB DOES use the billions for their own purposes. but, I am, as you stated, "no one to criticize" ... as I do not follow Jesus' example either. If I had that kind of money, I would buy a Chinook double rotor helicopter, instead of Rolex watches, and cartoons of Caleb and Sophia, etc. uh ... for Witnessing on beautiful Pacific Islands, of course ....    
    • Just one question for you:  when you go to meeting or field service you get to use many videos that were made to be easily accessible for all ages and peoples.  Do you have any clue what equipment costs?   Many poor congregations in Africa receive projectors from the organization because they cannot afford it. They do still print bibles and watchtowers etc. Do you think they must remain in the Jurassic age when it comes to using technology or will it be ok by you if they venture to use the newest tech to support the brothers? You have a budget to fulfill your responsibilities at home.....dont you?  Why not broaden out and see that they also need money to provide services in almost 1000 languages?   I think we need a little more gratitude and less criticism...  ALL you see is "billions" which you try to imply are used for their own purposes....  They are always in need of funds to make it stretch further..... because we do get all our spiritual needs fulfilled without cost.  You need not give any donation if you feel they waste it.  You can use all amenities without giving a dime!   
    • I strongly suspect that Jehovah's Holy Spirit is given in direct proportion to the amount of Spirit you actually need.... considering that Jesus Christ and the Apostles had NO Real Estate whatsoever, as part of their Organization, and only enough money for the days food, and to the best of my knowledge, just the clothes on their backs, they needed a lot ... and they received a lot of Holy Spirit. The Governing Body has billions of dollars in Real Estate, all over the world, and controls billions of dollars worth of money, to spend as they alone see fit. ... and dat's de fact, Jack. SOOooooo... they are on their own. ..... as are the great majority of us. I have SEEN Jehovah's Spirit build up and sustain several of the Anointed ones, who had no strength of resources of their own, and I suspect when it is needed ... actually NEEDED .. the rest of us "ground pounders" get it as well. That is just my guess of how it works ... no more. ...and I suspect it is INVERSELY proportional to how much you have naturally, WITHOUT Jehovah's intervention.       the formula for that is 1/x. There is probably a button on your pocket calculator for that.
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