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  1. What's new in this club
  2. Guten Morgen an alle! ~~~ Jehova segne unseren Tag! ♡ " auch im Alter wird es viel Frucht geben. Sie werden weiterhin stark und voller Leben sein. " - Psalm 92:14 ❤ .•*¨`*•..¸♥☼♥¸.•*¨`*•. ❤
  3. Mittwoch, 6. März 2019 Menschen, die Jehova suchen, können alles verstehen (Spr. 28:5) Da Noah Jehova gut kannte, entwickelte er Vertrauen zu Gott und konnte weise handeln. Das war ein Schutz für ihn, vor allem in geistiger Hinsicht. Weil er sich eng an Gott hielt, suchte er nicht die Freundschaft gottloser Menschen. Er fiel auch nicht auf die Dämonen in Menschengestalt herein, die mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten leichtgläubige, gottlose Menschen bestimmt beeindruckten. Vielleicht wurden sie sogar vergöttert (1. Mo. 6:1-4, 9). Noah wusste auch: Die Menschen sollten sich vermehren und die Erde füllen (1. Mo. 1:27, 28). Es muss ihm daher klar gewesen sein, dass sexuelle Beziehungen zwischen Frauen und materialisierten Engeln unnatürlich und falsch waren. Das wurde noch deutlicher, als daraus unnatürliche Nachkommen hervorgingen. Schließlich warnte Gott Noah vor einer weltweiten Flut. Aus Glauben baute Noah die Arche und rettete so seine Familie (Heb. 11:7). w18.02 9 Abs. 8
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  4. Ich postete diese story vor einigen Jahren in unserem Forum Ein schönes Zeugnis für unseren Gott Jehova. DANKE, unser lieber Bruder Morgan Jr. Ngongang Die Geldbörse eines Geschäftsmannes war im Auto verrutscht u. wurde nach 12 J. von einem Afrikan. Zeugen Jehova's gefunden! Der Bruder bekam 170 € Finderlohn von den 13,000 Schilling Inhalt. Eingeladen wurde er auch, weil er SO ehrlich war! Eine schöne Erfahrung, die sogar im TV gezeigt wurde....
  5. Dienstag, 5. März 2019 Glücklich ist das Volk, dessen Gott Jehova ist! (Ps. 144:15) Wir leben in einer ganz besonderen Zeit der Menschheitsgeschichte. Wie in der Bibel vorausgesagt, sammelt Jehova „eine große Volksmenge . . . aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen“ ein. Sie bildet „eine mächtige Nation“ von mehr als acht Millionen glücklichen Menschen, die Gott „Tag und Nacht“ heiligen Dienst darbringen (Offb. 7:9, 15; Jes. 60:22). Noch nie gab es so viele, die Gott und ihren Nächsten lieben gelernt haben. Wie in der Bibel für unsere Zeit aber auch vorausgesagt wurde, würden sich Menschen, die Gott entfremdet sind, durch eine fehlgeleitete Liebe auszeichnen — selbstsüchtige Liebe. Der Apostel Paulus schrieb: „In den letzten Tagen werden . . . die Menschen . . . sich selbst und das Geld lieben. Sie werden . . . das Vergnügen lieben statt Gott“ (2. Tim. 3:1-4, NW, 2013). Ichbezogene Liebe passt nicht zu christlicher Liebe; sie steht im Gegensatz zu ihr. Vielmehr fördert sie ein selbstsüchtiges Klima, mit dem man „schwer fertig wird“. w18.01 22 Abs. 1, 2
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  6. Montag, 4. März 2019 Werdet erneuert in der Kraft, die euren Sinn antreibt (Eph. 4:23) Als wir Diener Gottes wurden, haben wir uns grundlegend geändert. Das hat sich auf jeden Bereich unseres Lebens ausgewirkt. Mit der Taufe hören diese Veränderungen nicht auf. Da wir nicht vollkommen sind, müssen wir alle weiter an unserer geistigen Gesinnung arbeiten (Phil. 3:12, 13). Fragen wir uns, ganz gleich wie alt wir sind: „Mache ich geistige Fortschritte? Wird meine Persönlichkeit der des Christus immer ähnlicher? Wie denke ich beispielsweise über die Zusammenkünfte und wie verhalte ich mich dort? Was verraten meine Gespräche über meine Prioritäten? Was lassen meine Studiengewohnheiten und mein Äußeres erkennen? Wie reagiere ich auf Rat? Wie gehe ich mit Versuchungen um? Habe ich mich zu einem reifen Christen entwickelt oder bin ich bei den Grundwahrheiten stehen geblieben?“ (Eph. 4:13). Die Antworten auf diese Fragen sind ein Gradmesser für unseren Fortschritt. w18.02 24 Abs. 4, 5
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  7. Sonntag, 3. März 2019 Geht und macht Jünger aus Menschen (Mat. 28:19, 20) Die Bibel legt kein Alter für die Taufe fest. Das griechische Wort, das in Matthäus 28:19 mit „macht Jünger“ übersetzt wurde, bezieht sich auf das Lehren mit einer bestimmten Absicht, nämlich Schüler oder Jünger zu machen. Ein Jünger ist jemand, der Jesu Lehren kennenlernt, sie versteht und entschlossen ist, sie zu halten. Eltern sollten ihre Kinder daher von klein auf mit dem Ziel lehren, getaufte Jünger Christi zu werden. Auch wenn sich ein Kleinkind natürlich nicht für die Taufe eignet, zeigt die Bibel doch, dass selbst verhältnismäßig kleine Kinder biblische Wahrheiten verstehen und schätzen können. Timotheus zum Beispiel machte sich die Wahrheit in jungen Jahren zu eigen. Sein Glaube war unerschütterlich (2. Tim. 1:5; 3:14, 15). Mit ungefähr 20 war Timotheus ein Jünger Christi und kam für besondere Aufgaben infrage (Apg. 16:1-3). w18.03 9 Abs. 4, 5
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  8. Samstag, 2. März 2019 Jehova will nicht, dass irgendjemand vernichtet wird (2. Pet. 3:9) Eine der größten Prüfungen für manche Eltern hat mit dem Verhalten gegenüber einem ausgeschlossenen Kind zu tun. Eine Mutter, deren ausgeschlossene Tochter von zu Hause auszog, gibt zu: „Ich suchte nach Schlupflöchern in unseren Veröffentlichungen, um mit meiner Tochter und mit meiner Enkelin Zeit zu verbringen.“ Dann sagt sie: „Aber mein Mann erklärte mir liebevoll, dass wir es nicht mehr in der Hand haben, wie es mit unserem Kind weitergeht, und dass wir uns nicht einmischen dürfen.“ Einige Jahre später wurde die Tochter wiederaufgenommen. „Sie hat großen Respekt vor meinem Mann und mir, weil wir Gott gehorcht haben“, sagt die Mutter. Hast du ein ausgeschlossenes Kind? Vertraust du dann „auf Jehova mit deinem ganzen Herzen, und stützt dich nicht auf deinen eigenen Verstand“? (Spr. 3:5, 6). Vertraue Jehova und folge seiner Anleitung, selbst wenn es schmerzlich ist. Arbeite in Erziehungsfragen immer mit Jehova zusammen, nicht gegen ihn. w18.03 31 Abs. 12, 13
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  9. Freitag, 1. März Achtet in Demut die anderen höher als euch selbst (Phil. 2:3) Gibt es in deiner Versammlung jemand, mit dem du nicht so gut zurechtkommst? Oder hat dich jemand verletzt und du kannst die Sache nicht vergessen? Wenn du nichts dagegen tust, dann wird sich dieses Gefühl eher noch verfestigen. Die Bibel rät uns zu Gastfreundschaft, um das Verhältnis zu anderen zu verbessern — das schließt sogar Feinde ein (Spr. 25:21, 22). Jemand einzuladen kann Spannungen verringern. Man lernt die wertvollen Eigenschaften des anderen kennen — Eigenschaften, die Jehova gesehen hat, als er die Person zu sich zog (Joh. 6:44). Eine Einladung, die unerwartet kommt und aus Liebe ausgesprochen wird, kann der Beginn einer Freundschaft sein. Wie können wir unsere Liebe vertiefen? Eine Möglichkeit ist, die Worte des Tagestextes umzusetzen. Wenn wir herausfinden, worin uns unsere Brüder überlegen sind — im Glauben, im Ausharren, im Mut oder in anderen Eigenschaften — vertieft das unsere Liebe zu ihnen. Aus dieser Liebe heraus können wir Gastfreundschaft erweisen, die aufrichtig ist und eine heilende Wirkung hat. w18.03 17 Abs. 18, 19
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  10. Donnerstag, 28. Februar 2019 Entwickelt ein Verlangen nach der unverfälschten Milch, die zum Wort gehört, damit ihr durch sie zur Rettung heranwachsen mögt (1. Pet. 2:2) Fleischlich gesinnten Menschen fällt es schwer, eine ausgeglichene Ansicht zu materiellen Dingen zu haben. Warum? Weil ihre geistige Wahrnehmung getrübt ist (1. Kor. 2:14). Ist ihr Urteilsvermögen erst einmal beeinträchtigt, fällt es ihnen immer schwerer, zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden (Heb. 5:11-14). Bei einigen gerät der Wunsch nach materiellen Dingen außer Kontrolle; er wird unersättlich (Pred. 5:10). Doch es gibt ein Gegenmittel, um nicht von materialistischem Denken angesteckt zu werden: regelmäßig eine gesunde Dosis von Gottes Wort. Jesus dachte über Aussprüche Gottes nach, was ihm half, Versuchungen zu widerstehen. Auch uns gelingt es eher, materialistischen Wünschen zu widerstehen, wenn wir biblische Grundsätze anwenden (Mat. 4:8-10). Daran kann Jesus erkennen, dass wir ihn mehr lieben als materielle Dinge. w17.05 26 Abs. 17
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  11. Mittwoch, 27. Februar 2019 Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen (2. Thes. 3:10) Zeigen sich geflohene Brüder dankbar und sind nicht fordernd, fördert das bei den Brüdern vor Ort die Freude am Geben. Dauerhaft auf die Großzügigkeit anderer angewiesen zu sein, mag allerdings am Selbstwertgefühl der Flüchtlinge nagen und ihr Verhältnis zu anderen Brüdern belasten (2. Thes. 3:7-9). Trotzdem brauchen sie praktische Hilfe. Das erfordert nicht viel Geld, sondern vor allem Zeit und Aufmerksamkeit. Es mag um so einfache Dinge gehen, wie ihnen zu zeigen, wie man öffentliche Verkehrsmittel nutzt, Lebensmittel gut und günstig einkauft oder wie und wo sie gegebenenfalls Arbeit finden können. Noch wichtiger ist aber, diese Brüder voll ins Versammlungsgeschehen einzubeziehen. Vielleicht können wir ihnen anbieten, mit uns zu den Zusammenkünften zu fahren. Erklären wir ihnen, wie sie die Menschen im Gebiet mit der Königreichsbotschaft ansprechen können, und nehmen wir sie mit in den Dienst. w17.05 5 Abs. 11, 12
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  12. Dienstag, 26. Februar 2019 Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn (Mat. 22:37) Wenn wir Jehova innig lieben, fällt es uns leichter, seine Gebote zu befolgen, auszuharren und das Böse zu hassen (Ps. 97:10). Satan und seine Welt wollen unsere Liebe zu Gott allerdings untergraben. Die Welt um uns herum hat eine verdrehte Ansicht über Liebe. Statt den Schöpfer zu lieben, sind Menschen „eigenliebig“ (2. Tim. 3:2). Die von Satan beherrschte Welt fördert „die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und die auffällige Zurschaustellung der Mittel, die jemand zum Leben hat“ (1. Joh. 2:16). Der Apostel Paulus warnte Mitchristen davor, dem Fleisch nachzugeben, und sagte: „Das Sinnen des Fleisches bedeutet Tod, . . . weil das Sinnen des Fleisches Feindschaft mit Gott bedeutet“ (Röm. 8:6, 7). Wer sein Leben nach materiellen Dingen oder sexuellen Begierden ausrichtet, wird am Ende enttäuscht und tief verletzt sein (1. Kor. 6:18; 1. Tim. 6:9, 10). w17.05 18 Abs. 5, 6
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  13. Der Wille Jehovas ist, dass ALLE Menschen jeder Klasse ihn kennenlernen ❤ .•*¨`*•..¸♥☼♥¸.•*¨`*•. ❤
  14. Montag, 25. Februar 2019 Wenn ich nur meinen Lauf und den Dienst vollenden kann (Apg. 20:24) Wer seinen Dienst schätzt, predigt wie der Apostel Paulus auch unter Verfolgung weiter (Apg. 14:19-22). In den 1930er- und frühen 1940er-Jahren stießen unsere Brüder in den Vereinigten Staaten auf heftigen Widerstand. Doch wie Paulus blieben sie standhaft und predigten weiter. Es wurden viele Rechtskämpfe geführt, um unser Recht zu predigen zu schützen. 1943 sagte Bruder Nathan Knorr in Verbindung mit einem Erfolg beim Obersten Bundesgericht der Vereinigten Staaten: „Die Erfolge sind eurem Einsatz zu verdanken. . . . Es ist dieser Erfolg des standhaften Volkes des Herrn, der schließlich zu dieser Entscheidung führt“. Unsere Liebe zum Dienst kann tatsächlich Verfolgung bezwingen. Betrachten wir den Dienst als kostbares Geschenk von Jehova, geben wir uns nie damit zufrieden, nur auf Stunden zu achten. Wir tun alles, um „gründlich Zeugnis abzulegen für die gute Botschaft“ (2. Tim. 4:5). w17.06 11-12 Abs. 11, 12
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  15. Schau ins Baby-Gesicht... Es erfreut sich an Caleb & Sophia, in der Versammlung ❤♥☼♥❤
  16. Satan bittet NIE um Vergebung !! ( übersetzt...) Dass sich niemand für Missverständnisse eignet. Die katholische Sekte entschuldigt sich öffentlich in ihrem Bischofskongreß für die Pest von Pädophilen in ihren Reihen. Früher wie später wird es wie Babylon die Große aussehen, Absichten verbergen. Wir werden sehen... *Kirche und Pädophilie* Eine theologische Analyse von Bischof Andreas Laun (Salzburg) Die Skandale von Priestern, die als Kinderschänder angezeigt wurden, haben einen schweren Schock in der Kirche ausgelöst. Dazu Johannes Paul II.: “Der Missbrauch junger Menschen ist ein schweres Symptom einer Krise, die nicht nur die Kirche sondern auch die Gesellschaft als Ganzes in Mitleidenschaft zieht. Es ist eine tief verwurzelte Krise der sexuellen Moral, ja sogar der menschlichen Beziehungen, und ihre Hauptopfer sind die Familien und die jungen Menschen." Zur Klärung bedarf es zuerst eines Blickes auf die empirische Realität der Pädophilie, dann erst ist eine theologische Stellungnahme möglich. A. Empirischer Befund Als Theologe kann ich bezüglich der empirisch-psychologisch beschreibbaren Pädophilie nur wiedergeben, was ich von anderen, nämlich Fachleuten, gelernt habe. Aus diesen Informationen ergibt sich folgendes Bild: 1. Was ist Pädophilie? Unter Pädophilie versteht man das Verlangen von Erwachsenen (vor allem Männern), zu einem Kind eine erotisch betonte und auch sexuelle gelebte Beziehung aufzubauen. Dabei begehren die meisten pädophilen Männer nicht geschlechts-unabhängig ein „Kind“, sondern einen Buben. Zu unterscheiden von Pädophilie ist die Päderastie: Darunter versteht man - in Abgrenzung zur Pädophilie – die Neigung von Männern, Liebesbeziehungen mit Sexualkontakten zu männlichen Jugendlichen zu suchen. Man spricht auch von Ephebophilia. 2. Unterscheidungen Auch auf dem Gebiet der Pädophilie gilt es, die verschiedenen „Fälle“ sorgfältig zu unterscheiden: a. Die eigentliche „Pädophilie“ Im heute üblichen Sinn des Wortes sind pädophile Menschen, die sich von Kindern sexuell angezogen fühlen. Das Gefährliche ist: Diese Menschen fühlen wie Kinder, aber sie haben die Sexualität eines Erwachsenen und glauben, dem Kind mit ihrer Zuwendung Gutes zu tun. b. Das Kind als Ersatzobjekt In anderen Fällen ist das Kind nur Ersatz-Objekt für einen erwachsenen Sexualpartner, der aber nicht erreichbar ist: Näheres hier....
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  17. Satan bittet NIE um Vergebung !! ( übersetzt...) Dass sich niemand für Missverständnisse eignet. Die katholische Sekte entschuldigt sich öffentlich in ihrem Bischofskongreß für die Pest von Pädophilen in ihren Reihen. Früher wie später wird es wie Babylon die Große aussehen, Absichten verbergen. Wir werden sehen... *Kirche und Pädophilie* Eine theologische Analyse von Bischof Andreas Laun (Salzburg) Die Skandale von Priestern, die als Kinderschänder angezeigt wurden, haben einen schweren Schock in der Kirche ausgelöst. Dazu Johannes Paul II.: “Der Missbrauch junger Menschen ist ein schweres Symptom einer Krise, die nicht nur die Kirche sondern auch die Gesellschaft als Ganzes in Mitleidenschaft zieht. Es ist eine tief verwurzelte Krise der sexuellen Moral, ja sogar der menschlichen Beziehungen, und ihre Hauptopfer sind die Familien und die jungen Menschen." Zur Klärung bedarf es zuerst eines Blickes auf die empirische Realität der Pädophilie, dann erst ist eine theologische Stellungnahme möglich. A. Empirischer Befund Als Theologe kann ich bezüglich der empirisch-psychologisch beschreibbaren Pädophilie nur wiedergeben, was ich von anderen, nämlich Fachleuten, gelernt habe. Aus diesen Informationen ergibt sich folgendes Bild: 1. Was ist Pädophilie? Unter Pädophilie versteht man das Verlangen von Erwachsenen (vor allem Männern), zu einem Kind eine erotisch betonte und auch sexuelle gelebte Beziehung aufzubauen. Dabei begehren die meisten pädophilen Männer nicht geschlechts-unabhängig ein „Kind“, sondern einen Buben. Zu unterscheiden von Pädophilie ist die Päderastie: Darunter versteht man - in Abgrenzung zur Pädophilie – die Neigung von Männern, Liebesbeziehungen mit Sexualkontakten zu männlichen Jugendlichen zu suchen. Man spricht auch von Ephebophilia. 2. Unterscheidungen Auch auf dem Gebiet der Pädophilie gilt es, die verschiedenen „Fälle“ sorgfältig zu unterscheiden: a. Die eigentliche „Pädophilie“ Im heute üblichen Sinn des Wortes sind pädophile Menschen, die sich von Kindern sexuell angezogen fühlen. Das Gefährliche ist: Diese Menschen fühlen wie Kinder, aber sie haben die Sexualität eines Erwachsenen und glauben, dem Kind mit ihrer Zuwendung Gutes zu tun. b. Das Kind als Ersatzobjekt In anderen Fällen ist das Kind nur Ersatz-Objekt für einen erwachsenen Sexualpartner, der aber nicht erreichbar ist: Näheres beim LINK...
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  18. Sonntag, 24. Februar 2019 Du bist würdig, Jehova, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht zu empfangen, weil du alle Dinge erschaffen hast (Offb. 4:11) Gottes Souveränität ist rechtmäßig. Seine Herrschaft ist die beste und sie verdient unsere uneingeschränkte Unterstützung. Warum? Weil Jehova alle Dinge erschaffen hat. Daher hat er das uneingeschränkte Recht, über Menschen und Geistwesen zu regieren. Der Teufel hat nichts erschaffen. Er hat somit keinen Anspruch auf die universelle Herrschaft. Sowohl er als auch das erste Menschenpaar waren anmaßend, als sie gegen Jehovas Souveränität rebellierten (Jer. 10:23). Natürlich hatten sie einen freien Willen und konnten sich für die Unabhängigkeit von Gott entscheiden. Aber hatten sie das Recht dazu? Nein. Der freie Wille erlaubt es dem Menschen, täglich viele Entscheidungen zu treffen. Doch er berechtigt nicht dazu, gegen den Schöpfer und Lebengeber zu rebellieren. Sich gegen Jehova zu stellen ist eindeutig ein Missbrauch des freien Willens. Als Menschen brauchen wir Jehovas gerechte Herrschaft. w17.06 27-28 Abs. 2-4
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  19. Samstag, 23. Februar 2019 Er hat die Riegel deiner Tore stark gemacht; er hat deine Söhne in deiner Mitte gesegnet. Er setzt Frieden in dein Gebiet (Ps. 147:13, 14) Mit der Wiederherstellung Jerusalems im Sinn pries der Psalmist Jehova mit den obigen Worten. Wie gut es dem Psalmisten tat zu wissen, dass Gott die Stadttore befestigen und seine Diener schützen würde! Vielleicht gibt es etwas, was dir Sorgen macht. Jehova kann dir die Weisheit geben, richtig damit umzugehen. Der Psalmist sagte über seinen Gott: „Er sendet seine Rede zur Erde; mit Eile läuft sein Wort. Er gibt Schnee wie Wolle; Reif streut er so wie Asche. Er wirft sein Eis wie Brocken.“ Dann stellt der Psalmist die Frage: „Wer kann bestehen vor seiner Kälte?“, und fügt hinzu: „Er sendet sein Wort aus und schmilzt sie“ (Ps. 147:15-18). Unser unendlich weiser und allmächtiger Gott, der Gewalt über Hagel und Schnee hat, kann dir helfen, jedes Hindernis zu überwinden. w17.07 20 Abs. 14, 15
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  20. Freitag, 22. Februar 2019 Ertötet die Glieder eures Leibes, die auf der Erde sind, in Bezug auf Unreinheit (Kol. 3:5) Im griechischen Urtext hat der Begriff für „Unreinheit“ eine umfassende Bedeutung und schließt weit mehr ein als sexuelle Sünden. Er kann sich auf schädliche Gewohnheiten beziehen wie das Rauchen oder das Erzählen unanständiger Witze (2. Kor. 7:1; Eph. 5:3, 4). Worauf noch? Auf unreines Verhalten einer Person im Geheimen wie das Lesen von sexuell anregenden Texten oder das Ansehen von Pornografie, was zu der unreinen Gewohnheit der Masturbation führen kann. Wer sich ständig Pornografie ansieht, verliert die Kontrolle über „sexuelle Gelüste“, was sexsüchtig machen kann. Wie Forscher erklären, weisen Personen, die zugaben, einen unwiderstehlichen Drang nach Pornografie zu haben, die gleichen Symptome von Abhängigkeit auf wie Alkoholiker und Drogensüchtige. Es überrascht nicht, dass regelmäßiger Pornografiekonsum schädlich ist. Er führt zu tief sitzenden Schamgefühlen, verminderter Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz, einem unglücklichen Familienleben sowie zu Scheidung und Selbstmord. w17.08 19 Abs. 8, 9
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    Kongressprogramm 2019 Das Programm für den regionalen Kongress der Zeugen Jehovas, der 2019 unter dem Motto steht: Die Liebe versagt nie! ❤ .•*¨`*•..¸♥☼♥¸.•*¨`*•. ❤
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    • folens  »  Eric Ouellet

      Bonjour Eric, merci pour cet exposé sur Hanna, Bonne journée. Michel
      ENTRETIEN AVEC DIEU.pptx
      · 1 reply
    • Eric Ouellet

      LA FOI D'HANNA ENVERS DIEU APPORTE SA RÉCOMPENSE
      UNE femme de foi adresse une prière à Jéhovah. Convaincue que c’est Dieu qui l’a relevée de la poussière, transformant son abattement en exultation, elle le loue à haute voix.
      Cette femme, c’est Hanna. Qu’est-ce qui explique son spectaculaire changement d’état d’âme ? Pourquoi est-elle à présent si joyeuse ? En quoi ce qu’elle a vécu peut-il nous être utile ? Intéressons-nous à son histoire.
      Une famille sous pression
      Hanna est l’une des deux femmes d’Elqana, un Lévite de la région d’Éphraïm (1 Samuel 1:1, 2a ; 1 Chroniques 6:33, 34). Bien que n’entrant pas dans le dessein originel de Dieu pour l’humanité, la polygamie est autorisée et réglementée sous la Loi mosaïque. Elle est néanmoins une source fréquente de discorde. La vie de cette famille, qui pourtant adore Jéhovah, en témoigne.
      Hanna est stérile, tandis que Peninna, l’autre femme d’Elqana, a plusieurs enfants. Peninna se comporte en rivale. — 1 Samuel 1:2b.
      Pour une Israélite, la stérilité est un déshonneur, et même un signe de la défaveur divine. Mais, dans le cas de Hanna, rien n’indique que son incapacité de procréer soit liée à la désapprobation de Dieu. Peninna ne la console pas pour autant ; elle se prévaut au contraire de son statut de mère pour l’humilier.
      Au sanctuaire de Jéhovah
      Malgré ces tensions, la famille entreprend le voyage annuel en direction du sanctuaire de Jéhovah, à Shilo, pour y offrir des sacrifices. L’aller-retour de quelque 60 kilomètres se fait vraisemblablement à pied. Cet événement doit être particulièrement pénible pour Hanna. En effet, Peninna et ses enfants reçoivent plusieurs portions du sacrifice de communion, alors que Hanna, elle, n’en reçoit qu’une seule. Peninna trouve là une opportunité supplémentaire de la blesser et de la mettre dans l’embarras ; il semble que Jéhovah ait “ fermé sa matrice ”, et elle ne manque pas de le lui rappeler. Tous les ans, c’est le même calvaire. Tous les ans, Hanna pleure et cesse de manger. Ces voyages qui normalement devraient la mettre en joie la plongent dans une profonde détresse. Hanna se rend néanmoins chaque année au sanctuaire de Jéhovah. — 1 Samuel 1:3-7.
      Voyez-vous en quoi Hanna est un bel exemple ? Comment réagissez-vous lorsque vous êtes déprimé ? Vous isolez-vous et évitez-vous les contacts avec vos compagnons chrétiens ? Ce n’est pas ce qu’a fait Hanna. Les rassemblements avec les adorateurs de Jéhovah étaient pour elle une habitude de vie. Même face à des circonstances éprouvantes, il devrait en être de même pour nous. — Psaume 26:12 ; 122:1 ; Proverbes 18:1 ; Hébreux 10:24, 25.
      Elqana tente de réconforter Hanna et il l’amène à exprimer ses sentiments profonds. “ Hanna, pourquoi pleures-tu et pourquoi ne manges-tu pas ? Pourquoi ton cœur a-t-il mal ? lui demande-t-il. Est-ce que je ne vaux pas mieux pour toi que dix fils ? ” (1 Samuel 1:8). Peut-être n’a-t-il pas conscience de la malveillance de Peninna. Et peut-être Hanna préfère-t-elle se taire plutôt que de se plaindre. Quoi qu’il en soit, cette femme spirituelle se tourne vers Jéhovah dans la prière pour retrouver la paix intérieure.
      Le vœu de Hanna
      Les sacrifices de communion étaient consommés dans le sanctuaire. Après avoir quitté la salle à manger, Hanna prie Dieu (1 Samuel 1:9, 10). “ Ô Jéhovah des armées, implore-t-elle, si tu ne manques pas de regarder l’affliction de ton esclave et si vraiment tu te souviens de moi, si tu n’oublies pas ton esclave et si vraiment tu donnes à ton esclave un descendant mâle, oui je le donnerai à Jéhovah pour tous les jours de sa vie, et le rasoir ne viendra pas sur sa tête. ” — 1 Samuel 1:11.
      La prière de Hanna est précise. Elle demande un fils, et elle fait le vœu que cet enfant sera toute sa vie un naziréen de Dieu (Nombres 6:1-5). Ce vœu nécessite l’approbation de son mari, et certaines actions ultérieures d’Elqana montrent qu’il approuve l’engagement pris par sa chère femme. — Nombres 30:6-8.
      À cause de la manière dont Hanna prie, le grand prêtre Éli la croit ivre. Il voit effectivement ses lèvres frémir, mais il ne l’entend pas parler. C’est qu’en fait Hanna prie dans son cœur, avec ferveur (1 Samuel 1:12-14). Imaginez ce qu’elle ressent lorsque le grand prêtre l’accuse d’être ivre ! Pourtant, elle lui répond respectueusement. Comprenant alors que Hanna était en train de prier “ dans l’abondance de [son] inquiétude et de [son] dépit ”, il lui dit : “ Que le Dieu d’Israël accorde ta requête. ” (1 Samuel 1:15-17). Sur ces paroles, Hanna s’en va ; elle mange et “ son visage ne par[aît] plus soucieux ”. — 1 Samuel 1:18.
      Que nous enseigne tout cela ? Lorsque nous prions Jéhovah à propos de nos inquiétudes, nous pouvons lui exprimer ce que nous ressentons et lui adresser des requêtes sincères. Si nous avons fait tout notre possible pour résoudre le problème, alors nous devrions laisser les choses entre ses mains. C’est ce qu’il y a de mieux à faire. — Proverbes 3:5, 6.
      Après une prière fervente, il est fréquent que des serviteurs de Jéhovah ressentent une sérénité comparable à celle que Hanna a éprouvée. Voici ce qu’a écrit l’apôtre Paul au sujet de la prière : “ Ne vous inquiétez de rien, mais en tout, par la prière et la supplication avec action de grâces, faites connaître vos requêtes à Dieu ; et la paix de Dieu, qui surpasse toute pensée, gardera vos cœurs et vos facultés mentales par le moyen de Christ Jésus. ” (Philippiens 4:6, 7). Après nous être déchargés de notre fardeau sur Jéhovah, nous devons le laisser s’en occuper. Puis, comme dans le cas de Hanna, il n’y a plus lieu de s’inquiéter. — Psaume 55:22.
      Un fils “ prêté ” à Jéhovah
      Dieu se tourne alors vers Hanna. Peu après, elle porte un enfant. Elle met au monde un garçon (1 Samuel 1:19, 20). C’est l’une des rares fois où la Bible fait état de la responsabilité de Dieu dans la naissance de l’un de ses serviteurs. L’enfant d’Elqana et de Hanna, Samuel, deviendra effectivement le prophète de Jéhovah, un prophète qui jouera un rôle important dans la mise en place de la monarchie d’Israël.
      Il est certain que Hanna parle de Jéhovah à Samuel dès sa petite enfance. Mais oublie-t-elle le vœu qu’elle a fait ? Absolument pas ! “ Dès que le garçon sera sevré, je devrai l’amener ; il devra paraître devant Jéhovah et habiter là pour des temps indéfinis ”, déclare-t-elle. Et en effet, une fois l’enfant sevré — peut-être à l’âge de trois ans ou un peu plus —, elle l’amène au sanctuaire, comme elle l’avait promis. — 1 Samuel 1:21-24 ; 2 Chroniques 31:16.
      Après avoir offert un sacrifice à Jéhovah, Hanna et son mari présentent Samuel à Éli. Hanna tient certainement la main de son petit garçon lorsqu’elle dit à Éli : “ Pardon, mon seigneur ! Par la vie de ton âme, mon seigneur, je suis la femme qui se tenait près de toi, en ce lieu, pour prier Jéhovah. C’est à propos de ce garçon que je priais, pour que Jéhovah m’accorde ma requête, ce que je lui demandais. Et moi, à mon tour, je l’ai prêté à Jéhovah. Oui, tous les jours qu’il sera, c’est quelqu’un de demandé pour Jéhovah. ” Ainsi commence, pour Samuel, une vie au service de Dieu. — 1 Samuel 1:25-28 ; 2:11.
      Le temps passe ; bien sûr Hanna n’oublie pas son fils. Les Écritures relatent : “ Sa mère avait coutume de lui faire un petit manteau sans manches, et elle le lui montait, d’année en année, quand elle montait avec son mari pour sacrifier le sacrifice annuel. ” (1 Samuel 2:19). Hanna prie sans aucun doute pour Samuel. Tous les ans, lorsqu’elle lui rend visite, elle l’encourage à coup sûr à demeurer fidèle dans son service pour Dieu.
      Pendant l’une de ces visites, Éli bénit les parents du garçon. Il déclare à Elqana : “ Que Jéhovah t’assigne une descendance de cette femme, à la place du prêt qui a été prêté à Jéhovah. ” C’est ainsi que le couple est récompensé par la naissance de trois autres fils et de deux filles. — 1 Samuel 2:20, 21.
      Quel formidable exemple pour les parents chrétiens ! Beaucoup de mères et de pères se montrent, eux aussi, disposés à prêter, figurément parlant, leurs enfants à Jéhovah ; en effet, ils les encouragent à entreprendre une forme de service à plein temps, même si cela implique que leur fils, ou leur fille, vive loin d’eux. De tels parents aimants méritent des louanges pour les sacrifices qu’ils font. Jéhovah les récompensera.
      Une prière qui déborde de joie
      Comme Hanna est heureuse, elle que la stérilité affectait tant autrefois ! Les Écritures ne contiennent que peu de prières faites par des femmes. Mais, en ce qui concerne Hanna, elles en rapportent deux. La première expose ses sentiments alors qu’elle est humiliée et affligée. La seconde exprime son exultation et son action de grâces ; elle commence par ces mots : “ Oui, mon cœur exulte en Jéhovah. ” Hanna se réjouit ensuite que ‘ même la stérile ait mis au monde ’. Et elle loue Jéhovah, celui “ qui élève [...], qui relève le petit de la poussière ”. Vraiment, il est celui qui “ de la fosse aux cendres [...] fait remonter le pauvre ”. — 1 Samuel 2:1-10.
      Cet épisode de la vie de Hanna, dont le récit a été inspiré par Dieu, montre que les imperfections, voire la malveillance, des autres peuvent nous blesser. Toutefois, nous ne devons pas permettre à ce genre d’épreuves de nous priver de notre joie de servir Dieu. Jéhovah est, par excellence, Celui qui entend la prière, qui répond aux appels à l’aide de ses fidèles et qui les délivre de l’affliction. Il leur accorde une paix profonde et de nombreuses autres bénédictions. — Psaume 22:23-26 ; 34:6-8 ; 65:2.

      · 0 replies
    • Eric Ouellet

      1 Samuel 2 : 1-10
      Hannah pria Dieu en ces mots:
      Mon cœur se réjouit au sujet de Jéhovah
      ma force grandit grâce à Jéhovah.
      Ma bouche s’ouvre toute grande contre mes ennemis,
      car je me réjouis de tes actes sauveurs.
      Il n’y a personne qui soit saint comme Jéhovah,
      il n’y a personne qui soit comme toi,
      il n’y a pas de rocher comme notre Dieu.
      Arrêtez de parler avec orgueil ;
      que rien d’arrogant ne sorte de votre bouche,
      car Jéhovah est un Dieu qui sait tout
      et il juge les actions avec justice.
      Les arcs des hommes forts sont brisés,
      mais les hommes faibles reçoivent de la force
      Ceux qui mangeaient bien doivent trouver du travail pour avoir du pain,
      mais les affamés ne souffrent plus de la faim.
      La femme stérile a donné naissance à sept fils,
      mais celle qui avait beaucoup de fils est devenue stérile.
      Jéhovah tue et il garde en vie,
      il fait descendre dans la Tombe et il en fait remonter.
      Jéhovah fait devenir pauvre et il fait devenir riche,
      il abaisse et il élève.
      Il relève le petit de la poussière
      et fait remonter le pauvre du tas de cendres
      pour les faire asseoir avec les princes
      et leur offrir une place d’honneur.
      À Jéhovah appartiennent les fondations de la terre ;
      sur elles, il pose le monde
      Il veille sur les pas de ses fidèles,
      mais les méchants seront tués dans l’obscurité,
      car ce n’est pas par la force que l’homme triomphe. 
      Jéhovah anéantira ceux qui combattent contre lui ;
      pour exprimer sa colère, il fera gronder le tonnerre dans le ciel.
      Jéhovah jugera jusqu’aux extrémités de la terre,
      il donnera du pouvoir à son roi et il fera grandir la force de son oint.
       
       
       


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