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NEUE FUTURE AUTO'S.... NEW FUTURE CAR'S.... Tesla & BMW

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Tesla Model S: Tesla kündigt neuen Antrieb mit wahnwitzigen 762 PS an
von Tim Neumann

Von außen unverändert: Dafür mobilisiert der neue Tesla P90D jetzt wahnwitzige 762 PS (vorher 691 PS).

Leistung im Überfluss bietet bisher das Tesla Model S P85D mit seinen 691 PS ohnehin. Jetzt setzen die Elektro-Tüftler um CEO Elon Musk aber noch einen drauf: Ein neues Leistungsupgrade verspricht absurde 762 PS und eine Supersportwagen-Beschleunigung vom Feinsten.

10.000 US-Dollar verlangt Tesla für das neue Leistungsupgrade. Wer das Spitzenmodell Tesla Model S P85D bereits besitzt zahlt für die Aufrüstung lediglich 5.000 US-Dollar. Wer sich diese Kosten leisten kann, der fährt anschließend nicht mehr mit einem P85D, sondern einem P90D. Für die Leistungssteigerung rüstet Tesla den Akku von 85 kWh auf 90 kWh auf - gleichzeitig steigt die Reichweite der Elektro-Limousine um weitere 15 Kilometer.
Von 0 auf 100 in 2,8 Sekunden

Dass Tesla das Leistungsplus per "Ludicrous Speed Upgrade" ankündigt, passt zu dem, was dabei herauskommt. "Ludicrous" bedeutet im Deutschen so viel, wie "lächerlich" oder "aberwitzig" und das trifft auch auf die neue Leistungsexplosion zu. Anstelle der bisherigen 691 PS wird die E-Limo nach dem Upgrade von 762 PS angetrieben. Die Beschleunigungszeit auf Tempo 100 sinkt mal eben um gute 0,3 Sekunden. In gerade einmal 2,8 Sekunden soll der Fünfsitzer als P90D die 60-Meilen-Marke knacken - das entspricht einer Geschwindigkeit von 96,56 km/h. Damit bewegt sich der Tesla auf einem Niveau mit dem Ferrari 458 und dem Porsche 911 GT3 und rangiert nur knapp hinter den Hypercars Ferrari LaFerrari und McLaren P1.
Neuer Tesla Roadster angekündigt

Ganz nebenbei hat der Elektropionier nun auch offiziell angekündigt in den kommenden vier Jahren einen völlig neuen Tesla Roadster auf den Markt zu bringen. Die erste Generation des offenen Stromers hatte sein Debüt 2008 gefeiert. Damit wäre der Roadster nach dem Model S, dem Model X (Markteinführung voraussichtlich in zwei Monaten) und dem angekündigten Model 3 bereits die vierte Baureihe, die bis 2020 auf dem Markt kommen soll.

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Elektronisches Freiluftvergnügen: Neuer Tesla Roadster startet 2019
von Christian Lange

Die erste Generation des Tesla Roadster wird nicht mehr verkauft – 2019 kommt der Nachfolger.

Die erste Generation des Tesla Roadster ist schon längst Geschichte. Wer auf den Nachfolger des Roadsters mit Kabelanschluss wartet, benötigt jedoch noch ordentlich Sitzfleisch. Das neue Tesla-Modell wird erst 2019 kommen, das bestätigte der Autohersteller in einer Pressemitteilung.

Die entscheidende Information findet sich in einem Schreiben, das eigentlich dem neuen Model S galt: "Es geht natürlich immer noch etwas schneller, aber das ist für die neue Generation Roadster in vier Jahren reserviert", so Tesla, als es eigentlich über den neuen "Ludicrous"-Fahrmodus beim Model S ging, der ein noch schnelleres Fahrvergnügen verspricht. Mehr Informationen gibt es zum flinken Elektroauto noch keine, was bei dem großen Zeitraum bis zum Release auch nicht weiter verwunderlich ist.
In unter 3 Sekunden auf 100 km/h?

Dennoch brodelt die Gerüchteküche: Da der neue Tesla Roadster schneller als das neue Model S sein soll, wird er wohl in weniger als drei Sekunden auf Landstraßen-Tempo kommen. Zudem glauben Experten, dass die neue Version nicht wie der Vorgänger auf einen Lotus Elise basieren wird.

Die erste Generation des Roadsters wurde 2013 eingestampft. Seitdem bringt das US-Unternehmen lediglich Upgrades für bereits bestehende Fahrzeuge heraus. Bei der Aktualisierung auf die 3.0-Version gab es neue Leichtlaufreifen, ein verbessertes Fahrwerk, eine optimierte Aerodynamik und eine neue Batterie. Dank 70 kWh müssen Autos mit der aktuellen Version erst nach mehr als 640 Kilometern an die Steckdose.

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BMW Vision Next 100

Auto der Zukunft: Spaciges Hightech-Konzept BMW Vision Next 100 vorgestellt
von Christian Lange

Selbst fahren oder fahren lassen: das BMW Vision Next 100 Concept macht beides möglich.

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Mit dem BMW Vision Next 100 geben die Münchner im Rahmen ihres 100-jährigen Firmenjubiläums einen spektakulären Ausblick auf die automobile Zukunft des Konzerns.

Das extrem futuristisch gestylte Concept Car BMW Vision Next 100 misst 4,90 Meter in der Länge und 1,37 Meter in der Höhe und bewegt sich damit auf dem Niveau eines aktuellen BMW 5er. Optisch hat die eigenwillige Mischung aus Coupé und Limousine sonst aber nichts mit einem herkömmlichen Serienfahrzeug zu tun. Die Außenhaut besteht teilweise aus einem speziell dehnbaren Material, das auch die Räder komplett umhüllt. Zusammen mit der restlichen aerodynamisch optimierten Karosserie soll sich ein Rekord-cW-Wert von nur 0,18 ergeben.
BMW Vision Next 100 als Hightech-Studie

Eine von BMW getaufte "Alive Geometry" soll für eine besonders hoch entwickelte Kommunikation zwischen Insassen und Fahrzeug sorgen. Antriebstechnisch stehen zwei Fahrmodi bereit. Ein sogenannter Boost-Modus ist speziell auf den Fahrer ausgerichtet, der hier auch das Steuer in der Hand behält. Fahrwerk und Armaturen passen sich der jeweiligen Fahrsituation individuell an – Ideallinie, Einlenkpunkte und optimale Geschwindigkeiten werden über ein Head-up-Display direkt ins Sichtfeld des Fahrers projiziert.

Der zweite Modus – der Ease-Mode – konzentriert sich dagegen komplett auf den vollautonomen Fahrbetrieb. Das Lenkrad klappt herunter, das komplette Cockpit wendet sich den Insassen zu, Sitze und Türverkleidungen verbinden sich zu einer Sitzeinheit, bei der die Passagiere sich gegenübersitzen. Der Einstieg in den Innenraum gestaltet sich dank eines hoch innovativen Flügeltürenkonzepts besonders komfortabel. Zum Antrieb des BMW Vision Next 100 wurden keine genaueren Angaben gemacht.

BMW setzt sich mit dem futuristischen Concept Car BMW Vision Next 100 anlässlich des 100-jährigen Firmenbestehens ein eigenes Denkmal. Die Hightech-Studie – eine Mischung aus Coupé und Limousine – ist nicht nur Designobjekt, sondern soll alle Ansprüche an ein individuelles, autonomes Fahrzeug der Zukunft erfüllen. Im Fokus stehen dabei die Interaktion zwischen Mensch und Maschine und die Möglichkeiten des pilotierten Fahrens.

 

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    • By Queen Esther
      Wie zu den Zeiten Noahs - Kurz vor dem Neubeginn! Zeichen der Zeit !
       
    • By Queen Esther
      Der Rettungskorb....
      Niemand kann sich vorstellen, was in den Köpfen dieser Männer vorgeht, als sie plötzlich in die Linse einer Videokamera starren. 33 Bergleute waren in 700 Metern Tiefe verschüttet. Zwei Wochen in der Dunkelheit bei 36 Grad Hitze. Zwei Wochen Hoffen und Bangen, kaum eine Aussicht auf Rettung. Und dann das: Eine Kamera, die an einem Seil befestigt ist, zwängt sich durch einen acht Zentimeter kleinen Schacht hinein in den Hohlraum, in dem die Männer Zuflucht fanden. Sie begreifen sofort: Wir sind gerettet! "Wir konnten ihre Freude und ihre Hoffnung in ihren Augen sehen", berichtet später der sichtlich bewegte Staatschef Sebastián Piñera der Nation.
      Und dann ist so weit: Nach zwei langen Monaten unter Tage beginnt die Rettung der 33 verschütteten Bergleute in Chile. Die Rettungskapsel „Phoenix 1″ wird nach 69 Tagen nach und nach die verschütteten Kumpel aus 700 m Tiefe aus einem Stollen befreien, der benahe ihr Grab geworden wäre.
      Die meisten von uns werden nie wie diese Bergleute unter der Erde eingeschlossen sein oder bei einem anderen Unglück den Tod vor Augen haben. Dennoch müssen auch wir alle gerettet werden, denn keiner von uns entkommt den verheerenden Auswirkungen von Alter, Krankheit und Tod. Wie groß war jedoch unsere Freude, als wir zum ersten mal das Mittel zur Rettung kennen lernten.
      Der treue Hiob sagte einmal: „Der Mensch, von einer Frau geboren, ist kurzlebig und mit Erregung gesättigt. Wie eine Blüte ist er hervorgekommen und wird abgeschnitten, und er enteilt wie der Schatten und bleibt nicht bestehen“ (Hiob 14:1, 2). Daran hat sich in den rund 3 500 Jahren bis heute nichts geändert.
      Der Apostel Paulus schrieb in seinem Brief an die Christen in Rom über den jämmerlichen Zustand, in dem sich unvollkommene Menschen befinden. Er klagte: „Ich elender Mensch! Wer wird mich befreien von dem Leib, der diesem Tod verfallen ist?“
      Paulus selbst gibt die Antwort: „Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!“ (Römer 7:14-25). Unser Schöpfer hat tatsächlich dafür gesorgt, dass wir durch seinen Sohn, Jesus Christus, gerettet werden können. Er ist unsere Rettungskapsel.
      Christi Lösegeld ist also für die ganze Menschheit da. Bedeutet das aber, dass jeder automatisch davon profitiert? Nein. Denken wir an die eingangs erwähnte Rettungsaktion. Die Rettungsmannschaft ließ einen Rettungskorb zu den eingeschlossenen Bergleuten hinunter, aber einsteigen mussten die Männer schon selbst. Wer durch Christi Loskaufsopfer gerettet werden möchte, kann auch nicht einfach auf Gottes Segen warten, sondern muss etwas tun.
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