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Queen Esther

Tagestext, Sonntag, 10. Februar 2019

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Sonntag, 10. Februar 2019

Jeder aber in seinem eigenen Rang: Christus, der Erstling, danach die, die dem Christus angehören, während seiner Gegenwart (1. Kor. 15:23)

Die Auferstehung zu Leben im Himmel begann irgendwann nach Beginn der Gegenwart Christi. Gesalbte, die in der großen Drangsal auf der Erde leben, werden „in Wolken entrückt“ werden (1. Thes. 4:13-17; Mat. 24:31). Sie werden „alle verwandelt werden, in einem Nu, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune“ (1. Kor. 15:51, 52). Die meisten Diener Jehovas heute sind nicht gesalbt und berufen, mit Christus im Himmel zu regieren. Sie warten auf das Ende des heutigen bösen Weltsystems am Tag Jehovas. Niemand weiß genau, wann das Ende kommt, aber ganz offensichtlich ist es nahe (1. Thes. 5:1-3). Anschließend wird es eine andere Art der Auferstehung geben: eine Auferstehung zu Leben auf einer paradiesischen Erde. Die Auferstandenen haben die Aussicht, vollkommen zu werden und nie mehr zu sterben. w17.12 11 Abs. 15; 12 Abs.  18, 19

https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/10

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    • By Queen Esther
      Samstag, 16. Februar  2019
      Er selbst soll sich setzen und auf seinem Thron herrschen, und er soll ein Priester auf seinem Thron sein (Sach. 6:13)
      Jesus sollte neben seiner Aufgabe als König und Hoher Priester auch „den Tempel Jehovas bauen“. Was gehörte in neuerer Zeit zur Bautätigkeit Jesu? 1919 befreite er wahre Anbeter aus Groß-Babylon und stellte die Christenversammlung wieder her. Er setzte den „treuen und verständigen Sklaven“ ein und übertrug ihm die Leitung des Werkes im irdischen Vorhof des großen geistigen Tempels (Mat. 24:45). Außerdem läuterte Jesus das Volk Gottes und half ihm, Gott auf reine Weise anzubeten (Mal. 3:1-3). Während Christi Tausendjahrherrschaft wird er zusammen mit den 144 000, die an seiner Seite Könige und Priester sind, treue Menschen zur Vollkommenheit bringen. Es wird dann nur noch wahre Anbeter geben. Die wahre Anbetung wird endlich vollständig wiederhergestellt sein! w17.10 29 Abs. 15, 16
      https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/16
    • By Queen Esther
      Donnerstag, 14. Februar  2019
      Kehrt um zu mir, und ich werde zu euch umkehren (Sach. 1:3)
      Im Jahr 537 v. u. Z. hatten Jehovas Anbeter Grund zur Freude. Sie waren 70 Jahre lang in Babylon gefangen gewesen und wurden nun befreit. Begeistert machten sie sich daran, die wahre Anbetung in Jerusalem wiederherzustellen. 536 v. u. Z. waren die Grundmauern des Tempels gelegt. Sechzehn Jahre später war der Tempel Jehovas immer noch nicht fertig. Gottes Volk musste daran erinnert werden, zu Jehova umzukehren und eigene Interessen zurückzustellen. Im Jahr 520 v. u. Z. sandte Jehova den Propheten Sacharja, um seinem Volk bewusst zu machen, warum es eigentlich aus Babylon befreit worden war. „Sacharja“ bedeutet „Erinnert hat sich Jehova“. Schon sein Name sollte ihnen etwas Wichtiges vor Augen führen: Auch wenn sie Jehovas rettende Taten vergessen hatten, Jehova hatte sein Volk nicht vergessen (Sach. 1:3, 4). Liebevoll sicherte er ihnen zu, sie bei der Wiederherstellung der wahren Anbetung zu unterstützen. Aber er warnte sie auch eindringlich davor, ihm halbherzig zu dienen. Das würde er nicht dulden. w17.10 21-22 Abs. 2, 3
      https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/14
    • By Queen Esther
      Montag, 11. Februar  2019
      Denn wo es Eifersucht und Streitsucht gibt, da gibt es Unordnung und alles Schlechte (Jak. 3:16)
      Was können wir tun, um nicht eifersüchtig zu werden? Bemühen wir uns, liebevoll und gütig zu sein. In der Bibel heißt es: „Die Liebe ist langmütig und gütig. Die Liebe ist nicht eifersüchtig“ (1. Kor. 13:4). Versuchen wir, unsere Brüder und Schwestern in der Versammlung wie Jehova als Teil eines Körpers zu sehen. Das stärkt unser Zusammengehörigkeitsgefühl. In der Bibel lesen wir: „Wenn einem Glied Herrlichkeit zuteilwird, freuen sich alle anderen Glieder mit“ (1. Kor. 12:16-18, 26). Erleben andere etwas Schönes, wollen wir uns mit ihnen mitfreuen und nicht eifersüchtig sein. So war es auch bei Jonathan, dem Sohn von König Saul. Er war nicht eifersüchtig, als David Thronfolger wurde, sondern machte ihm Mut (1. Sam. 23:16-18). Können wir gütig und liebevoll wie Jonathan sein? w17.11 27 Abs. 10, 11
      https://wol.jw.org/de/wol/dt/r10/lp-x/2019/2/11
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