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Tagestext, Montag, 18. Februar 2019

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Montag, 18. Februar 2019

Seid gastfreundlich gegeneinander ohne Murren (1. Pet. 4:9)

Jehova fordert uns auf, unseren Brüdern und Schwestern gegenüber großzügig zu sein (1. Joh. 3:17). Doch wir müssen das aus reinen Beweggründen tun und jede Spur von Selbstsucht meiden. Fragen wir uns: „Erweise ich vor allem Personen Gastfreundschaft, mit denen ich gut befreundet bin, die bekannt sind oder von denen ich mir etwas erhoffe? Oder versuche ich auch Brüdern gegenüber großzügig zu sein, die ich nicht gut kenne oder die sich nicht revanchieren können?“ (Luk. 14:12-14). Was ist aber, wenn ein Bruder in Not gerät, weil er schlecht gewirtschaftet hat, oder sich jemand nicht für unsere Gastfreundschaft bedankt? Dann ist es gut, den Rat zu beachten, den der heutige Tagestext gibt. Wer das tut und aus dem richtigen Beweggrund gibt, wird glücklich sein (Apg. 20:35). w17.10 9 Abs. 12

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    • By Queen Esther
      Mittwoch, 6. März 2019
      Menschen, die Jehova suchen, können alles verstehen (Spr. 28:5)
      Da Noah Jehova gut kannte, entwickelte er Vertrauen zu Gott und konnte weise handeln. Das war ein Schutz für ihn, vor allem in geistiger Hinsicht. Weil er sich eng an Gott hielt, suchte er nicht die Freundschaft gottloser Menschen. Er fiel auch nicht auf die Dämonen in Menschengestalt herein, die mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten leichtgläubige, gottlose Menschen bestimmt beeindruckten. Vielleicht wurden sie sogar vergöttert (1. Mo. 6:1-4, 9). Noah wusste auch: Die Menschen sollten sich vermehren und die Erde füllen (1. Mo. 1:27, 28). Es muss ihm daher klar gewesen sein, dass sexuelle Beziehungen zwischen Frauen und materialisierten Engeln unnatürlich und falsch waren. Das wurde noch deutlicher, als daraus unnatürliche Nachkommen hervorgingen. Schließlich warnte Gott Noah vor einer weltweiten Flut. Aus Glauben baute Noah die Arche und rettete so seine Familie (Heb. 11:7). w18.02 9 Abs. 8
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    • By Queen Esther
      Dienstag, 5. März 2019
      Glücklich ist das Volk, dessen Gott Jehova ist! (Ps. 144:15)
      Wir leben in einer ganz besonderen Zeit der Menschheitsgeschichte. Wie in der Bibel vorausgesagt, sammelt Jehova „eine große Volksmenge . . . aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen“ ein. Sie bildet „eine mächtige Nation“ von mehr als acht Millionen glücklichen Menschen, die Gott „Tag und Nacht“ heiligen Dienst darbringen (Offb. 7:9, 15; Jes. 60:22). Noch nie gab es so viele, die Gott und ihren Nächsten lieben gelernt haben. Wie in der Bibel für unsere Zeit aber auch vorausgesagt wurde, würden sich Menschen, die Gott entfremdet sind, durch eine fehlgeleitete Liebe auszeichnen — selbstsüchtige Liebe. Der Apostel Paulus schrieb: „In den letzten Tagen werden . . . die Menschen . . . sich selbst und das Geld lieben. Sie werden . . . das Vergnügen lieben statt Gott“ (2. Tim. 3:1-4, NW, 2013). Ichbezogene Liebe passt nicht zu christlicher Liebe; sie steht im Gegensatz zu ihr. Vielmehr fördert sie ein selbstsüchtiges Klima, mit dem man „schwer fertig wird“. w18.01 22 Abs. 1, 2
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    • By Queen Esther
      Montag, 4. März 2019
      Werdet erneuert in der Kraft, die euren Sinn antreibt (Eph. 4:23)
      Als wir Diener Gottes wurden, haben wir uns grundlegend geändert. Das hat sich auf jeden Bereich unseres Lebens ausgewirkt. Mit der Taufe hören diese Veränderungen nicht auf. Da wir nicht vollkommen sind, müssen wir alle weiter an unserer geistigen Gesinnung arbeiten (Phil. 3:12, 13). Fragen wir uns, ganz gleich wie alt wir sind: „Mache ich geistige Fortschritte? Wird meine Persönlichkeit der des Christus immer ähnlicher? Wie denke ich beispielsweise über die Zusammenkünfte und wie verhalte ich mich dort? Was verraten meine Gespräche über meine Prioritäten? Was lassen meine Studiengewohnheiten und mein Äußeres erkennen? Wie reagiere ich auf Rat? Wie gehe ich mit Versuchungen um? Habe ich mich zu einem reifen Christen entwickelt oder bin ich bei den Grundwahrheiten stehen geblieben?“ (Eph. 4:13). Die Antworten auf diese Fragen sind ein Gradmesser für unseren Fortschritt. w18.02 24 Abs. 4, 5
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    • By Queen Esther
      Sonntag, 3. März 2019
      Geht und macht Jünger aus Menschen (Mat. 28:19, 20)
      Die Bibel legt kein Alter für die Taufe fest. Das griechische Wort, das in Matthäus 28:19 mit „macht Jünger“ übersetzt wurde, bezieht sich auf das Lehren mit einer bestimmten Absicht, nämlich Schüler oder Jünger zu machen. Ein Jünger ist jemand, der Jesu Lehren kennenlernt, sie versteht und entschlossen ist, sie zu halten. Eltern sollten ihre Kinder daher von klein auf mit dem Ziel lehren, getaufte Jünger Christi zu werden. Auch wenn sich ein Kleinkind natürlich nicht für die Taufe eignet, zeigt die Bibel doch, dass selbst verhältnismäßig kleine Kinder biblische Wahrheiten verstehen und schätzen können. Timotheus zum Beispiel machte sich die Wahrheit in jungen Jahren zu eigen. Sein Glaube war unerschütterlich (2. Tim. 1:5; 3:14, 15). Mit ungefähr 20 war Timotheus ein Jünger Christi und kam für besondere Aufgaben infrage (Apg. 16:1-3). w18.03 9 Abs. 4, 5
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      Samstag, 2. März 2019
      Jehova will nicht, dass irgendjemand vernichtet wird (2. Pet. 3:9)
      Eine der größten Prüfungen für manche Eltern hat mit dem Verhalten gegenüber einem ausgeschlossenen Kind zu tun. Eine Mutter, deren ausgeschlossene Tochter von zu Hause auszog, gibt zu: „Ich suchte nach Schlupflöchern in unseren Veröffentlichungen, um mit meiner Tochter und mit meiner Enkelin Zeit zu verbringen.“ Dann sagt sie: „Aber mein Mann erklärte mir liebevoll, dass wir es nicht mehr in der Hand haben, wie es mit unserem Kind weitergeht, und dass wir uns nicht einmischen dürfen.“ Einige Jahre später wurde die Tochter wiederaufgenommen. „Sie hat großen Respekt vor meinem Mann und mir, weil wir Gott gehorcht haben“, sagt die Mutter. Hast du ein ausgeschlossenes Kind? Vertraust du dann „auf Jehova mit deinem ganzen Herzen, und stützt dich nicht auf deinen eigenen Verstand“? (Spr. 3:5, 6). Vertraue Jehova und folge seiner Anleitung, selbst wenn es schmerzlich ist. Arbeite in Erziehungsfragen immer mit Jehova zusammen, nicht gegen ihn. w18.03 31 Abs. 12, 13
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      Freitag, 1. März
      Achtet in Demut die anderen höher als euch selbst (Phil. 2:3)
      Gibt es in deiner Versammlung jemand, mit dem du nicht so gut zurechtkommst? Oder hat dich jemand verletzt und du kannst die Sache nicht vergessen? Wenn du nichts dagegen tust, dann wird sich dieses Gefühl eher noch verfestigen. Die Bibel rät uns zu Gastfreundschaft, um das Verhältnis zu anderen zu verbessern — das schließt sogar Feinde ein (Spr. 25:21, 22). Jemand einzuladen kann Spannungen verringern. Man lernt die wertvollen Eigenschaften des anderen kennen — Eigenschaften, die Jehova gesehen hat, als er die Person zu sich zog (Joh. 6:44). Eine Einladung, die unerwartet kommt und aus Liebe ausgesprochen wird, kann der Beginn einer Freundschaft sein. Wie können wir unsere Liebe vertiefen? Eine Möglichkeit ist, die Worte des Tagestextes umzusetzen. Wenn wir herausfinden, worin uns unsere Brüder überlegen sind — im Glauben, im Ausharren, im Mut oder in anderen Eigenschaften — vertieft das unsere Liebe zu ihnen. Aus dieser Liebe heraus können wir Gastfreundschaft erweisen, die aufrichtig ist und eine heilende Wirkung hat. w18.03 17 Abs. 18, 19
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      Donnerstag, 28. Februar 2019
      Entwickelt ein Verlangen nach der unverfälschten Milch, die zum Wort gehört, damit ihr durch sie zur Rettung heranwachsen mögt (1. Pet. 2:2)
      Fleischlich gesinnten Menschen fällt es schwer, eine ausgeglichene Ansicht zu materiellen Dingen zu haben. Warum? Weil ihre geistige Wahrnehmung getrübt ist (1. Kor. 2:14). Ist ihr Urteilsvermögen erst einmal beeinträchtigt, fällt es ihnen immer schwerer, zwischen Richtig und Falsch zu unterscheiden (Heb. 5:11-14). Bei einigen gerät der Wunsch nach materiellen Dingen außer Kontrolle; er wird unersättlich (Pred. 5:10). Doch es gibt ein Gegenmittel, um nicht von materialistischem Denken angesteckt zu werden: regelmäßig eine gesunde Dosis von Gottes Wort. Jesus dachte über Aussprüche Gottes nach, was ihm half, Versuchungen zu widerstehen. Auch uns gelingt es eher, materialistischen Wünschen zu widerstehen, wenn wir biblische Grundsätze anwenden (Mat. 4:8-10). Daran kann Jesus erkennen, dass wir ihn mehr lieben als materielle Dinge. w17.05 26 Abs. 17
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      Mittwoch, 27. Februar 2019
      Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen (2. Thes. 3:10)
      Zeigen sich geflohene Brüder dankbar und sind nicht fordernd, fördert das bei den Brüdern vor Ort die Freude am Geben. Dauerhaft auf die Großzügigkeit anderer angewiesen zu sein, mag allerdings am Selbstwertgefühl der Flüchtlinge nagen und ihr Verhältnis zu anderen Brüdern belasten (2. Thes. 3:7-9). Trotzdem brauchen sie praktische Hilfe. Das erfordert nicht viel Geld, sondern vor allem Zeit und Aufmerksamkeit. Es mag um so einfache Dinge gehen, wie ihnen zu zeigen, wie man öffentliche Verkehrsmittel nutzt, Lebensmittel gut und günstig einkauft oder wie und wo sie gegebenenfalls Arbeit finden können. Noch wichtiger ist aber, diese Brüder voll ins Versammlungsgeschehen einzubeziehen. Vielleicht können wir ihnen anbieten, mit uns zu den Zusammenkünften zu fahren. Erklären wir ihnen, wie sie die Menschen im Gebiet mit der Königreichsbotschaft ansprechen können, und nehmen wir sie mit in den Dienst. w17.05 5 Abs. 11, 12
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      Montag, 25. Februar 2019
      Wenn ich nur meinen Lauf und den Dienst vollenden kann (Apg. 20:24)
      Wer seinen Dienst schätzt, predigt wie der Apostel Paulus auch unter Verfolgung weiter (Apg. 14:19-22). In den 1930er- und frühen 1940er-Jahren stießen unsere Brüder in den Vereinigten Staaten auf heftigen Widerstand. Doch wie Paulus blieben sie standhaft und predigten weiter. Es wurden viele Rechtskämpfe geführt, um unser Recht zu predigen zu schützen. 1943 sagte Bruder Nathan Knorr in Verbindung mit einem Erfolg beim Obersten Bundesgericht der Vereinigten Staaten: „Die Erfolge sind eurem Einsatz zu verdanken. . . . Es ist dieser Erfolg des standhaften Volkes des Herrn, der schließlich zu dieser Entscheidung führt“. Unsere Liebe zum Dienst kann tatsächlich Verfolgung bezwingen. Betrachten wir den Dienst als kostbares Geschenk von Jehova, geben wir uns nie damit zufrieden, nur auf Stunden zu achten. Wir tun alles, um „gründlich Zeugnis abzulegen für die gute Botschaft“ (2. Tim. 4:5). w17.06 11-12 Abs. 11, 12
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      Samstag, 23. Februar 2019
      Er hat die Riegel deiner Tore stark gemacht; er hat deine Söhne in deiner Mitte gesegnet. Er setzt Frieden in dein Gebiet (Ps. 147:13, 14)
      Mit der Wiederherstellung Jerusalems im Sinn pries der Psalmist Jehova mit den obigen Worten. Wie gut es dem Psalmisten tat zu wissen, dass Gott die Stadttore befestigen und seine Diener schützen würde! Vielleicht gibt es etwas, was dir Sorgen macht. Jehova kann dir die Weisheit geben, richtig damit umzugehen. Der Psalmist sagte über seinen Gott: „Er sendet seine Rede zur Erde; mit Eile läuft sein Wort. Er gibt Schnee wie Wolle; Reif streut er so wie Asche. Er wirft sein Eis wie Brocken.“ Dann stellt der Psalmist die Frage: „Wer kann bestehen vor seiner Kälte?“, und fügt hinzu: „Er sendet sein Wort aus und schmilzt sie“ (Ps. 147:15-18). Unser unendlich weiser und allmächtiger Gott, der Gewalt über Hagel und Schnee hat, kann dir helfen, jedes Hindernis zu überwinden. w17.07 20 Abs. 14, 15
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      Freitag, 22. Februar 2019
      Ertötet die Glieder eures Leibes, die auf der Erde sind, in Bezug auf Unreinheit (Kol. 3:5)
      Im griechischen Urtext hat der Begriff für „Unreinheit“ eine umfassende Bedeutung und schließt weit mehr ein als sexuelle Sünden. Er kann sich auf schädliche Gewohnheiten beziehen wie das Rauchen oder das Erzählen unanständiger Witze (2. Kor. 7:1; Eph. 5:3, 4). Worauf noch? Auf unreines Verhalten einer Person im Geheimen wie das Lesen von sexuell anregenden Texten oder das Ansehen von Pornografie, was zu der unreinen Gewohnheit der Masturbation führen kann. Wer sich ständig Pornografie ansieht, verliert die Kontrolle über „sexuelle Gelüste“, was sexsüchtig machen kann. Wie Forscher erklären, weisen Personen, die zugaben, einen unwiderstehlichen Drang nach Pornografie zu haben, die gleichen Symptome von Abhängigkeit auf wie Alkoholiker und Drogensüchtige. Es überrascht nicht, dass regelmäßiger Pornografiekonsum schädlich ist. Er führt zu tief sitzenden Schamgefühlen, verminderter Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz, einem unglücklichen Familienleben sowie zu Scheidung und Selbstmord. w17.08 19 Abs. 8, 9
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      Donnerstag, 21. Februar 2019
      Jehova verhieß Abraham, als er noch kein Kind hatte, ihm und seinem Samen nach ihm, das Land zum Besitz zu geben (Apg. 7:5)
      Erst 430 Jahre nachdem Abraham den Euphrat überquert hatte, wurde aus seinen Nachkommen eine Nation, die das Land in Besitz nehmen sollte (2. Mo. 12:40-42; Gal. 3:17). Abrahams Geduld beruhte auf seinem Glauben an Jehova; deswegen war er bereit zu warten (Heb. 11:8-12). Abraham wartete gern, auch wenn er nicht die vollständige Erfüllung der Verheißung erlebte. Wie er sich doch freuen muss, wenn er auf einer paradiesischen Erde wieder aufersteht! Er wird staunen, wie oft in der Bibel von ihm und seinen Nachkommen die Rede ist. Es wird ihn begeistern zu erfahren, welch wichtige Rolle er bei der Verwirklichung des Vorsatzes Gottes in Bezug auf den verheißenen Nachkommen spielte. Mit Sicherheit wird er sagen: Das lange Warten hat sich gelohnt! w17.08 5-6 Abs. 10, 11
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      „Der Vater all derer, die Glauben haben“   --   ABRAHAM....

      Mittwoch, 20. Februar  2019
      Macht euch Freunde mit dem ungerechten Reichtum, damit, wenn dieser versagt, sie euch in die ewigen Wohnstätten aufnehmen (Luk. 16:9)
      Sich nicht unnötig in die Geschäfts- und Arbeitswelt verwickeln zu lassen, sondern für wahre Reichtümer zu leben, ist eine Möglichkeit, ein Freund Gottes zu werden. Abraham, ein Glaubensmann der alten Zeit, wollte ein Freund Gottes sein. Er gehorchte Gott, verließ das wohlhabende Ur und lebte in Zelten (Heb. 11:8-10). Statt nach materiellen Vorteilen zu streben, was einen Mangel an Glauben offenbart hätte, konzentrierte er sich immer auf Jehova, die Quelle wahren Reichtums (1. Mo. 14:22, 23). Zu so einem Glauben ermunterte Jesus, als er zu einem reichen jungen Mann sagte: „Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deine Habe und gib den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach“ (Mat. 19:21). Dieser Mann hatte nicht den Glauben eines Abraham. Andere schon. Sie bewiesen bedingungsloses Gottvertrauen. w17.07 10 Abs. 12
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      Sonntag, 17. Februar 2019
      Er soll darin wohnen [in seiner Zufluchtsstadt] bis zum Tod des Hohen Priesters (4. Mo. 35:25)
      Ein Totschläger musste in die nächstgelegene Zufluchtsstadt fliehen, damit ihm Barmherzigkeit erwiesen werden konnte (Jos. 20:4). Kaum vorstellbar, dass der Flüchtende das auf die leichte Schulter nahm. Sein Leben hing davon ab, so schnell wie möglich die Stadt zu erreichen und dort zu bleiben, bis der Hohe Priester starb. Er musste seine Arbeit und sein Zuhause aufgeben und konnte auch nicht mehr reisen. Doch diese Opfer lohnten sich. Auch heute muss ein reuevoller Sünder entschieden handeln, um Gottes Barmherzigkeit zu erlangen. Er muss das sündige Verhalten vollständig aufgeben, also nicht nur vor schwerwiegenden Sünden fliehen, sondern auch vor kleineren Sünden, die zu schwerem Fehlverhalten führen können. Wenn man alles tut, um mit dem sündigen Verhalten zu brechen, erkennt Jehova, dass einem die Sache ernst ist und man seine Barmherzigkeit nicht für selbstverständlich nimmt (2. Kor. 7:10, 11). w17.11 10-11 Abs. 10, 11
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    • By Queen Esther
      Mittwoch, 13. Februar  2019
      Glücklich ist der Mensch, der Weisheit gefunden hat, und der Unterscheidungsvermögen erlangt (Spr. 3:13)
      Brüder, die vor einer Zuhörerschaft sprechen, sollten darauf achten, dass die Bibel die Hauptstütze ihres Vortrags bildet (Joh. 7:16). Wie gelingt das? Nichts sollte die verwendeten Bibelstellen überlagern oder von ihnen ablenken — weder Erfahrungsberichte noch Veranschaulichungen oder die Vortragsweise. Bibelstellen nur vorzulesen ist nicht das Gleiche, wie anhand der Bibel zu lehren. Verwendest du zu viele Bibeltexte, erinnern sich die Zuhörer vielleicht an keinen. Wähle Schlüsseltexte deshalb sorgfältig aus. Nimm dir Zeit, sie zu lesen, zu erklären, zu veranschaulichen und richtig anzuwenden (Neh. 8:8). Man sollte überlegen wie die Aussagen einer Disposition, und die angeführten Bibelstellen zusammenhängen. Was aber am wichtigsten ist: Bitte Jehova um Hilfe, die wertvollen Gedanken seines Wortes den Zuhörern verständlich zu machen (Esra 7:10). w17.09 26 Abs. 11, 12
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