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Ronny Stoyan

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  1. If you get bite by a snake, what do you need?( in this metaphor I do not mean the snake in eden) You need the antidote.Who is not got bite by a snake, doesn't need any antidote . To eat from the tree of live could not have any result for a everlasting Live ( how to increase everlasting live?) or a perfekt human( without physical and moral corruption). But after sin it would be the antidote. This tree symbolizes what Jehovah will do to his certain time. (Revelation 22:2,Romans 8:21)
  2. First we have to keep in mind that the Revelation is given in Signs and Visions. In this way the conversation between John and the Elder was happened within the Vision. It would be a weak conclusion to think, we can transpose this conversation ,one to one, to events in our present days. Most closely matches this to a prophetic picture, wich helps us to detect the two groups. At least the knowledge about the big crowd must not given by a literally conversation rather than by the Holy Spirit at the right time.
  3. But today they're using DNA-Fingerprints. And there is no doubt with this method.
  4. In jenen Tagen nun ging eine Verordnung von Cäsar Augụstus aus, daß die ganze bewohnte Erde eingeschrieben werde (diese erste Einschreibung fand statt, als Quirịnius Statthalter von Syrien war); und alle Leute zogen hin, um sich einschreiben zu lassen, jeder in seine eigene Stadt. Natürlich ging auch Joseph von Galilạ̈a aus der Stadt Nạzareth nach Judạ̈a zur Stadt Davids hinauf, die Bẹthlehem genannt wird, weil er aus dem Hause und der Familie Davids stammte ( Lukas 2:1-3) Zwei Einschreibungen unter Quirinius. Bibelkritiker haben behauptet, die einzige Einschreibung die stattgefunden habe während Publius Sulpicius Quirinius Statthalter von Syrien gewesen sei, sei um das Jahr 6 u. Z. durchgeführt worden und habe einen Aufstand des Galiläers Judas und der Zeloten hervorgerufen (Apg 5:37). Das war in Wirklichkeit die zweite Einschreibung unter Quirinius, denn aus Inschriften, die in Antiochia und in dessen Nähe aufgefunden wurden, geht hervor, daß Quirinius schon einige Jahre vorher als Legat des Kaisers in Syrien diente (W. Ramsay, The Bearing of Recent Discovery on the Trustworthiness of the New Testament, 1979, S. 285, 291). Im Dictionnaire du Nouveau Testament in der französischen Bibelübersetzung von Crampon (Ausgabe 1939, S. 360) wird hierüber gesagt: „Die wissenschaftlichen Forschungen von Zumpt (Commentat. epigraph., II, 86—104; De Syria romana provincia, 97/98) und Mommsen (Res gestæ divi Augusti) lassen keinen Zweifel darüber, daß Quirinius zweimal Statthalter von Syrien war.“ Viele Gelehrte sind der Meinung, daß die erste Statthalterschaft des Quirinius in die Zeit zwischen 4 und 1 v. u. Z. fiel, vielleicht in das Jahr 3/2 v. u. Z. Ihre Methode, diese Daten zu errechnen, ist jedoch nicht zuverlässig, und so bleibt es unklar, in welche Zeit seine Statthalterschaft tatsächlich fiel. (Siehe QUIRINIUS.) Seine zweite Statthalterschaft jedoch schloß das Jahr 6 u. Z. ein, wie das aus den Angaben des Josephus hervorgeht (Jüdische Altertümer, 18. Buch, Kap. 2, Abs. 1).Somit hatte der Historiker und Bibelschreiber Lukas recht, wenn er über die Einschreibung zur Zeit der Geburt Jesu berichtet: „Diese erste Einschreibung fand statt, als Quirinius Statthalter von Syrien war“ und sie so von der zweiten unterschied, die später unter demselben Quirinius vorgenommen wurde und auf die Gamaliel gemäß dem Bericht des Lukas in Apostelgeschichte 5:37 Bezug nahm. (Einsichten in die heilige Schrift, Stichwort Einschreibung) Wozu diente die Einschreibung, die dazu führte, dass Jesus in Bethlehem geboren wurde? Gemäß dem Lukasevangelium ordnete Cäsar Augustus im ganzen Römischen Reich eine Einschreibung an. Daraufhin machten sich alle auf den Weg, „um sich einschreiben zu lassen, jeder in seine eigene Stadt“ (Lukas 2:1-3). Also reiste auch Joseph, der Adoptivvater Jesu, zusammen mit Maria in seine Heimatstadt Bethlehem, wo Jesus dann zur Welt kam. Wozu dienten derartige Einschreibungen? Zum einen erleichterten sie das Einziehen von Steuern, zum anderen ging es darum, die Zahl wehrfähiger Männer zu erfassen. Als die Römer 30 v. u. Z. Ägypten eroberten, waren Zensusberichte bereits ein bewährter Bestandteil der ägyptischen Verwaltung. Nach Ansicht von Fachleuten übernahmen die Römer das Zensussystem von den Ägyptern und führten im ganzen Reich ähnliche Verfahren ein. Dass es solche Einschreibungen tatsächlich gab, belegt ein Edikt des römischen Statthalters von Ägypten aus dem Jahr 104 u. Z. Auf einer Abschrift dieses Edikts, die in der British Library aufbewahrt wird, heißt es: „Gaius Vibius Maximus, Statthalter von Ägypten, sagt: Bei der bevorstehenden häuslichen Einschreibung (Haushaltungsschätzung) ist es nötig, allen aus irgendeinem Grunde von ihren Wohnplätzen fern weilenden (Personen) kundzutun, daß sie in ihre Heimstätten zurückkehren (müssen), damit sie sowohl die übliche Einrichtung der Schätzung erfüllen als auch der ihnen zukommenden Landwirtschaft obliegen (können).“ https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2009886 Ein Papyrusfund aus dem Jahr 1905 belegt, dass Gaius Vibius Maximus im Jahr 104 mit einem Edikt amtliche Anweisungen erteilte, um einen Zensus zu ermöglichen. In dem Erlass wurden die Adressaten, insbesondere die auswärtigen Lohnarbeiter und Handelsreisende, wohl aber mit Ausnahmeregelungen für die Landwirtschaft, zur Heimkehr aufgefordert, um sich für die Volkszählung bei den örtlich zuständigen Behörden anzumelden. https://de.wikipedia.org/wiki/Gaius_Vibius_Maximus Jesus wurde offenbar im Monat Ethanim (September/Oktober) des Jahres 2 v. u. Z. geboren, ließ sich 29 u. Z. etwa zur selben Jahreszeit taufen und starb am Freitag, dem 14. Tag des Frühlingsmonats Nisan (März/April) des Jahres 33 u. Z., etwa um 15 Uhr. Jesus wurde ungefähr sechs Monate nach der Geburt seines Verwandten Johannes (des Täufers) geboren, als Cäsar Augustus (31 v. u. Z. bis 14 u. Z.) römischer Kaiser und Quirinius Statthalter von Syrien war (die wahrscheinlichen Daten der Amtszeit des Quirinius sind unter EINSCHREIBUNG zu finden), gegen Ende der Herrschaft von Herodes dem Großen über Judäa (Mat 2:1, 13, 20-22; Luk 1:24-31, 36; 2:1, 2, 7). https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200002451 Das Jahr der Geburt Jesu können wir auch ermitteln, wenn wir vom Jahr seiner Taufe rückwärts rechnen. Welche Angaben finden wir dazu in der Bibel? Luk 3:1-3“Im fünfzehnten Jahr der Regierung des Tibẹrius Cäsar, als Pọntius Pilạtus Statthalter von Judạ̈a war und Herodes Bezirksherrscher von Galilạ̈a, sein Bruder Philịppus aber Bezirksherrscher des Landes Iturạ̈a und Trachonịtis und Lysạnias Bezirksherrscher von Abilẹne,in den Tagen des Oberpriesters Ạnnas und des Kaiphas, erging Gottes Ausspruch an Johạnnes, den Sohn Sachạrjas, in der Wildnis.Da kam er in die ganze Umgegend des Jordan und predigte die Taufe [als Symbol] der Reue zur Vergebung von Sünden, Luk 3:21 “Als nun alles Volk getauft wurde, wurde auch Jesus getauft” Luk 3:23 “Übrigens war Jesus selbst, als er [sein Werk] anfing, ungefähr dreißig Jahre alt” Das 15. Jahr des Tiberius war das Jahr 29 u.z. Wie wir im Lukasevangelium lesen war Jesus ungefähr 30 Jahre alt, als er von Johannes dem Täufer im Jordan getauft wurde. Daraus resultiert ebenfalls das Jahr 2 v.u.z als Geburtsjahr Jesu. Wie wir sehen, liefern die Evangelien sehr genaue und zuverlässige historische Daten.
  5. It would be a interesting discussion to show, how we can cope with the claim of modern population genetics , that the origin of mankind is not a single pair but rather a population. On the claim of out of africa theory a population of 2000 individuals. For my opinion i think we have had a greater range of genetic variation from one human pair bevor the flood caused on much longer livetime. Than we have to see the flood as a bottleneck. The Family of Noah provides in this way a much higher genetic variety from one ancestor as we can see today. I think this could explain the reason why the population genetics came to the point that we must have a bigger population as origin of mankind.
  6. If we take into account that he lived during 17th/18th cent , it's a extraordinary case that he made such a interesting approximation. From this point in time to calculate this date is not self-evident. But how it is ever, we can't determine the day and the hour. And in this light for me is indifferent what's the definition of " this Generation". Even more we have to endure and to await the great day.
  7. Vielen Dank für deine lieben Grüße. Wir waren am WE beim Kongress und es war wieder besonders schön. Weiteres ev mal über PN . Bis dahin wünsche ich dir eine schöne Woche. Gruß Ronny
  8. Ja Osten und früher wars halt der Süden der DDR. Meine Stadt heist Riesa. Eine Kleinstadt an der Elbe.
  9. Ja ich komme aus dem Süden. Genau zwischen Dresden und Leipzig. Geboren in Hoyerswerda.
  10. Here is another graphic who shows the correct direction to read the names, both Jesus and Jehovah, in hebrew lang.
  11. Ich habe seit kurzem einen Blog zu Kultur , Wissenschaft und Religion gestartet. Die Schwerpunktfrage im weltanschaulichen Kontext soll hier lauten: Ist die Beschränkung der Wissenschaft auch eine Beschränkung der Realität, oder gibt es jenseits des Empirismus eine Realität die wir Gott nennen? „Die Wissenschaft fängt eigentlich da an, interessant zu werden, wo sie aufhört.“ Justus von Liebig (1803–1873) https://nevosvetos.wordpress.com/2017/03/26/weiter-als-die-fuesse-tragen/

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