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TAGESTEXT, Gib mir weder Armut noch Reichtum (Spr. 30:8)


Queen Esther

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16 You open your hand...  And satisfy the desire of every living thing.

16 Du öffnest deine Hand...  Und sättigst das Begehren alles Lebenden.

Gib mir weder Armut noch Reichtum (Spr. 30:8)

Bittere Armut ist bestimmt nicht das, was Jehova für seine Diener möchte. Einer der ältesten Auswege aus der Armut ist, woandershin zu ziehen (Ps. 37:25). Der Patriarch Jakob beispielsweise sandte seine Söhne nach Ägypten, wo sie Nahrungsmittel kaufen sollten, damit die Familie nicht verhungerte (1. Mo. 42:1, 2). Die meisten derer, die heute beschließen, ihre Heimat zu verlassen, sind nicht am Verhungern. Einige haben vielleicht hohe Schulden. Andere wünschen sich einfach einen höheren Lebensstandard für ihre Familie. Auch in den Tagen Jesu gab es viele Arme und Benachteiligte. Vielleicht dachten sie, sie wären glücklicher und besser abgesichert, wenn sie mehr Geld hätten (Mar. 14:7). Doch Jesus wollte, dass sie ihre Hoffnung auf etwas anderes setzten. Sie sollten sich auf den Quell unvergänglichen Reichtums verlassen — auf Jehova. In der Bergpredigt erklärte Jesus, wie wenig wahres Glück und echte Sicherheit von materiellen Dingen und eigenen Bemühungen abhängen und wie viel von der Freundschaft zu unserem himmlischen Vater. w14 15. 4. 3:4, 5

 

 

 

 

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