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TAGESTEXT, Freitag, 27. Mai 2016


Queen Esther
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Hütet euch vor jeder Art von Habsucht (Luk. 12:15)

Habsucht kann ganz klein beginnen. Doch wenn man nichts dagegen unternimmt, kann sie schnell größer werden und einen überwältigen. Wozu Habgier jemand bringen kann, sieht man am Beispiel Achans. Beachten wir, wie schnell seine Habgier wuchs. Er sagte: „Als ich unter der Beute ein gut aussehendes Amtsgewand aus Schinar zu sehen bekam und zweihundert Schekel Silber und einen Goldbarren, fünfzig Schekel sein Gewicht, da begehrte ich sie, und ich nahm sie.“ Statt seine verkehrten Wünsche zu verwerfen, stahl Achan diese Dinge und versteckte sie in seinem Zelt. Als Achans Sünde ans Licht kam, sagte Josua zu ihm, Jehova würde ihn in Verruf bringen. Noch am selben Tag wurden Achan und seine Angehörigen gesteinigt (Jos. 7:11, 21, 24, 25). Habsucht ist eine allgegenwärtige Gefahr, die uns einholen kann. Gelegentlich mögen zwar schlechte Gedanken und unmoralische Vorstellungen bei uns aufkommen, doch dann gilt es, Herr über seine eigenen Gedanken zu werden und nicht zuzulassen, dass unsere Wünsche ausufern, bis wir schließlich eine Sünde begehen (Jak. 1:14, 15). w14 15. 8. 4:13

 

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